Verdienter Sieg für die Wild Wings: SERC schlägt Straubing mit 5:4

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Drei Niederlagen in Folge kassierten die Wild Wings in den letzten Spielen – nun galt es, im Sonntagsheimspiel vor 2500 Zuschauern gegen die Straubing Tigers wieder Punkte und Selbstvertrauen zu sammeln. Und das Unternehmen gelang, der SERC gewann verdient mit 5:4



Und obwohl die Wild Wings engagiert aus der Kabine kamen, erwischten die Gäste aus Straubing den besseren Start und Marko Suvelo konnte gleich in der Anfangsphase einige Male sein Können zeigen. Machtlos war er dann aber in der 8. Minute, als Michail Kozhevnikov zum 1:0 traf. Doch zeigten sich die Wild Wings von dem Rückstand nicht geschockt und nutzten dann die Chance zum Ausgleich in Überzahl in der 13. Minute. Der Schuss von Danny Nowak rutschte durch die Schoner von Mika Pietila und Jens Stramkowski drückte den Puck zum 1:1 über die Torlinie. Die große Chance zur Schwenninger Führung vergab Brad Rooney, als er in der 19. Minute allein vor Pietila auftauchte, der aber im rechten Moment die Schoner ausfuhr und so die Schwenninger Chance vereitelte.



Auch im zweiten Drittel hatten die Tigers einen Traumstart. Traf Florian Schnitzer in der 22. Minute noch den Pfosten, machte es nur eine Zeigerumdrehung später Niklas Hede besser und überwand mit seinem verdeckten Schuss Schwenningens Goalie Marko Suvelo. In der 26. Minute dann 5:3-Powerplay für die Wild Wings, doch der Ausgleich fiel „erst“, als Straubing bereits wieder zu viert war. Steve Rymsha ließ zuerst zwei Straubinger an sich vorbei rutschen und zockte dann auch noch Pietila aus, es hieß 2:2. Doch der Stadionsprecher hatte noch nicht einmal das Tor durchgesagt, da führten die Gäste schon wieder. Im direkten Gegenzug erzielte Jonathan Roy die erneute Tigers-Führung. Doch die Wild Wings ließen sich davon nicht aus der Ruhe bringen und nutzten erneut ein Überzahlspiel. Dabei bewies Gregor Thoma in der 32. Minute Übersicht und passte zum völlig frei vor dem Tor stehenden Jason Miller, der sich diese Chance nicht entgehen ließ und mit dem Treffer zum 3:3-Ausgleich bereits das dritte Powerplay-Tor am heutigen Abend erzielte. „Bitte nicht schon wieder ein Tor im Gegenzug“, so dachten die Schwenninger Fans wohl und ihr Team hielt sich an diese Vorgabe. Noch besser, in der 34. Minute erzielten sie dann die erstmalige Schwenninger Führung. Danny Nowak schlenzte den Puck von der blauen Linie durch Freund, Feind und die Schoner des Straubinger Torhüters zum 4:3. Nur eine Minute musste Nowak dann auf die Strafbank, doch das sollte sich als Glücksfall für Schwenningen erweisen. Just als die Strafzeit abgelaufen und Danny „Nationale“ wieder auf dem Eis war, wurde er von Jens Stramkowski bedient und ließ sich die Chance nicht entgehen, den bedauernswerten Pietila zum 5:3 erneut zu tunneln.



Und mit der Führung im Rücken war’s dann auch einfacher zu spielen, nun waren die Wild Wings Herr im Haus und hatten durch Brad Rooney und Thomas Richter gute Chancen, den Vorsprung auszubauen. Dies gelang aber leider nicht und so kamen die Tigers wieder zurück ins Spiel, indem sie in der 51. Minute aus heiterem Himmel in Gestalt von Billy Trew den Anschlusstreffer erzielten. Nun wurde es noch einmal eng und eine Minute vor Schluss nahm Tigers-Coach Kevin Gaudet seinen Torhüter heraus. Doch auch das brachte keinen Erfolg mehr, die Wild Wings gewannen das Spiel verdient mit 5:4. (serc.de)

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