Überzeugender Auftritt in FreiburgSieg im Breisgau

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Zum ersten Mal jubeln durften in der Partie im Breisgau allerdings die Gastgeber: Michael Frank nutzte die Gelegenheit, um die Wölfe in der neunten Spielminute in Führung zu bringen. Infolge setzten Arturs Kruminsch (16.) und Jeffrey Szwez (17.) jedoch Zeichen für die Blau-Weißen und drehten das Spiel zugunsten der Eislöwen. Im Mitteldrittel baute Michael Endraß die Dresdner Führung aus (24.), ehe Nikolas Linsenmaier im Powerplay der Anschluss gelang (26.). Im Schlussabschnitt brachten Mark Cullen (45.) in Überzahl sowie Dominik Grafenthin (57.) die Eislöwen auf die Siegerstraße. Alexander Karachuns (58.) Tor für Freiburg änderte am Spielausgang nichts mehr.

„Wichtiges Spiel, wichtiger Sieg! Im ersten Drittel hat man den Jungs die lange Busfahrt angemerkt. Die Beine waren noch etwas schwer. Dann haben wir besser ins Spiel gefunden, intensiv gearbeitet und uns dafür belohnt. Unser Auftritt im letzten Drittel war überzeugend, wenngleich wir uns phasenweise nicht diszipliniert genug präsentiert haben“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart.

Pressemitteilung Dresdner Eislöwen