Tower Stars: Testspiel-Ergebnisse sind nur noch Makulatur

Glanzvoller Abschied für Gabriel Krüger - 8:2 gegen PeitingGlanzvoller Abschied für Gabriel Krüger - 8:2 gegen Peiting
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Am Freitag um 20 Uhr geht es in der Eissporthalle Ravensburg im Derby der 2. Bundesliga gegen die Wild Wings Schwenningen. Die Halle ist schon seit Tagen ausverkauft. In sieben Testspielen hat das Team der Wild Wings nur zweimal verloren. Im ersten Testspiel in Freiburg mit 2:3 und 0:2 in Bietigheim . Dem stehen vier Siege und ein Remis (2:2) gegen die Steelers Bietigheim gegenüber. Zweimal siegte man gegen GCK Zürich , gegen Klagenfurt 5:2 und zuletzt im Heimspiel gegen Freiburg.

Wild Wings Trainer Peter Ustorf hat sein Team gut in Schuss und man darf gespannt sein wie die „Neuen“ in einem Punktespiel agieren. Trotz der 2:5 Niederlage im Pokalspiel gegen den DEL Club Iserlohn Roosters war er mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden . Bis zur 39. min stand es 2:2 und erst im Endspurt schlichen sich einige Fehler bei den Wild Wings ein. Das nutzen DEL Mannschaften eben gnadenlos aus. Im letzten Vorbereitungsspiel besiegten die Wild Wings den Oberligisten Freiburg 6:2 . Die Wölfe Freiburg konnten die Schwenninger nie ernsthaft in Gefahr bringen.

Die Schwenninger Wild Wings müssen in den kommenden Wochen auf Michal Vasicek verzichten. Der Verteidiger, der vor Jahren unter starken Depressionen litt, lässt sich deswegen derzeit, wegen wieder aufgetretenen Symptomen , ärztlich behandeln.

Tower Star Trainer Georg Holzmann hatte auch sieben Testspiele auf dem Programm. Die Bilanz waren vier Siege gegen Freiburg (5:2) – beim SC Langenthal (6:4) und zweimal gegen den Liga-Konkurrenten Regensburg mit 5:2 und 4:2 . Die letzten beiden Spiele wurden verloren. In Zürich beim GCK mit 3:5 und im letzten Testspiel bei den Freiburger Wölfen 4:5 n.P..

Nicht zufrieden war Trainer Georg Holzmann mit der Disziplin seiner Mannschaft im Schlussdrittel gegen die Schweizer Mannschaft GCK Zürich: „In Unterzahl gewinnt man eben kein Spiel!„ . Daran muss vor dem Saisonstart noch gearbeitet werden.

Roland Roos