Tabellenende fest in Riessersees Hand2. Bundesliga kompakt

Lesedauer: ca. 2 Minuten

ESV Kaufbeuren  – Eispiraten Crimmitschau 2:3 (0:1; 2:1; 0:1)

Die 17. Spielminute war den „Gastgebern“ im Ausweichstadion ein Dorn im Auge, der nicht zu entfernen war. Darcy Campbell (17.) und Jeremy Williams (28.) erzielten zwei Mal die Führung für die Gäste. Auf seitens der Joker war es zuerst Dominic Krabbat (21.) dann Alexander Thiel (38.) welche jeweils den Ausgleich herstellten. Schlussendlich war doch den Crimmitschauern mit Jeremy Williams (46.) der siegreiche Führungstreffer gelungen. Zuschauer: 1333

Landshut Cannibals – SC Riessersee 5:3 (2:1; 1:2; 2:0)

Ebenso gut losgelegt haben die Cracks aus Garmisch. Im Stadion am Gutenbergweg wäre vermutlich der ein oder andere Punkt zu holen gewesen, jedoch war das Glück beim Gastgeber. Die Führung konnten sich die Gäste erspielen. Andrew Lord packte bereits in der 3. Spielminute zu. Der Ausgleich bzw. die Führung der Cannibals durch Cody Thornton (14.) und Thomas Brandl (17.) fiel noch im ersten Drittel. Im Mittelabschnitt konnte zwar die Führung nochmals ausgebaut werden, ebenso war es Brandl (22.), allerdings wussten sich die Riesserseeer zu Helfen. Denn gegen Ende des Abschnitts „spielte man nochmal einen auf“. Jacob Morissette (38. ÜZ) holte auf und Sebastian Eickmann (40.) machte das 3:3. Jedoch holten Maximilian Brandl (42.) und Martin Davidek (60. ENG) den Sieg für den letztjährigen Meister Landshut. Zuschauer: 2469

Dresdner Eislöwen – Bietigheim Steelers 2:4 (2:1; 0:1; 0:2)

Ebenso die Siegerspur verlassen haben die Dresdner in der Partie gegen Bietigheim. Dylan Gyori (ÜZ) gelang das 1:0 beziehungsweise Hugo Boisvert das 2:1 aber man gab beide Führungen aus der Hand und so konnten die Steelers durch Marcel Rodman (10.) im ersten Drittel und Mark Heatly (38. ÜZ) im zweiten Drittel jeweils ausgleichen. Den Sieg perfekt gemacht hat am Ende Marcus Sommerfeld der Steelers. Sowohl in der 56. als auch in der 59. (ENG) Spielminute ließ er die Sirene heulen. Endstand 2:4. Zuschauer: 1920

Ravensburg Towerstars – Fischtown Pinguins  6:3 (2:1; 1:1; 3:1)

Die Ravensburger legten zu Beginn richtig los und am Ende noch ‘ne Schippe drauf. Den ausgebauten Zählerstand durch Tomaz Razingar (14 ÜZ), Konstantin Schmidt (18.) bzw. Stephan Vogt (30.) wussten die Pinguine noch auszugleichen. Marian Dejdar (19.), Christopher Straube (34. ÜZ) und Steve Slaton (43.) waren allerdings bis zum Ende die einzigen Torschützen der Fischtowns. Towerstar Matt Kelly gelang der erneute Führungstreffer. Zwei Empty-Net-Goals (Tomaz Razingar 60., Tobias Bräuner 60. ) der Ravensburger sicherten den Sieg. Zuschauer: 2553

SERC Wild Wings – Lausitzer Füchse 3:1 (0:0; 1:1; 2:0)

Eine ganz klare Linie verfolgten die Schwenninger. 3 Überzahlsituation, 3 Tore, so lautet die Devise zur „Halbzeit“. Rymund Macias (10.), Matthias Forster (14.) und Philipp Schlager (29. ÜZ) wussten, wie man im Powerplay Tore erzielt. Christoffer Kjärgaard (30. UZ) überraschte zwar mit einem Shorthander, den Abstand aber wieder hergestellt hat Jason Pinizzotto (ÜZ 47.) der Wild Wings. Den nochmaligen Anschlusstreffer (Kevin Lavallee, 50.) der Gäste könnte man als Spielstandskosmetik auslegen, denn Robert Hennigar (59. ENG) und Stefan Mayer (60) legten für den SERC nochmals nach. Zuschauer: 2445

Hannover Indians – Starbulls Rosenheim 6:3 (2:1; 2:0; 2:2)

Am heutigen Abend verschenkte man wohl gerne die Führung. Auch Rosenheim war es nicht gelungen, den Spielstand von 0:1 zu halten oder gar auszubauen, sondern wurde bis zum letzten Spielabschnitt regelrecht überrannt. 4:1 war der Stand nach dem zweiten Drittel. Im letzten Drittel war kurzzeitig Rosenheim am Zug. Dominic Auger (49. / 56.ÜZ) der Starbulls brachte den Puck zwei Mal hinter die Torlinie und so hätte man durchaus den Ausgleich schaffen können. Damit zufrieden wollte in Hannover wohl keiner sein. Man ist zwar aufgrund der Insolvenz bereits abgestiegen, aber verlieren wollte keiner. Danny Pyka (58.) und Ryan McDonough (59.ENG) erhöhten sicherheitshalber den Zähler nochmals, woraus sich der Endstand von 6:3 ergibt. Zuschauer: 3429


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