Stürmer Jan Fadrny erhält befristeten Vertrag

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 Fadrny war nach Beendigung seines Engagement beim Regionalligisten Saalebulls Halle bereits im Sommertraining bei den Dresdner Eislöwen vorstellig. Damals konnte man sich allerdings nicht auf ein gemeinsames Engagement verständigen.

„Jan hat im Training gezeigt, dass er die Fähigkeiten besitzt, in der 2. Bundesliga zu spielen. Er hat die Athletik, die Frage ist nun, wie schnell er sich an das höhere Tempo gewöhnen kann. Wir werden am Wochenende schauen, wo wir ihn einbauen können. In der kommenden Woche hoffen wir, dass er schon erste Akzente setzen kann“, sagt Trainer Thomas Popiesch über den Center-Stürmer, der die Nummer 28 tragen wird.

Fadrny kann auf zahlreiche Einsätze in osteuropäischen Eliteligen zurückblicken, spielte unter anderem für Slavia Prag und den HC Budweis in der tschechischen Extraliga. Auch in Nordamerika sammelte Fadrny zwischen 1998 und 2002 reichlich Eishockeyerfahrung. So sicherten sich die Pittsburgh Penguins die Transferrrechte an Fadrny. Der Center kam zwar zu keinem NHL-Einsatz, bestritt aber immerhin 60 AHL-Spiele (8 Tore, 14 Asssist, 22 Punkte). In Halle zählte er zuletzt stets zu den Topscorern: in Oberliga und zuletzt in der Regionalliga gelangen ihm 50 Tore in nur 63 Spielen bei insgesamt 116 Punkten.