Steelers zähmen Rosenheims StarbullsBietigheim Steelers

Steelers zähmen Rosenheims StarbullsSteelers zähmen Rosenheims Starbulls
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Die Ersatzgeschwächten Gäste begannen die Partie sehr dynamisch und wollten die Steelers mit einem frühen Treffer unter Druck setzen. Erst Marcus Sommerfelds Konter in Unterzahl wirkte wie ein Weckruf für die Bietigheimer, die fortan die Partie an sich rissen. Bedingt durch ihr erstes Überzahlspiel war es Mark Heatley, der im Gewühl vor dem Tor am schnellsten reagierte und den Puck über die Linie drückte (9.). Auch beim zweiten Powerplay konnten die Hausherren jubeln. Chris St. Jacques hatte den freistehenden Marcus Sommerfeld bedient und der verwertete eiskalt (14.). Die Partie gehörte nun den Steelers, die in der 18. Spielminute einen herrlichen Spielzug sogar mit dem 3:0 abschließen konnten. PJ Fenton hatte auf Pass von David Rodman getroffen.

 

Auch das Mitteldrittel begann ganz nach dem Geschmack der Steelers-Fans. Bei angezeigter Strafe gegen die Starbulls gelang Rene Schoofs ein Traumpass auf Marcel Rodman, der im Nachschuss das vorentscheidende 4:0 erzielte (23.). Die EgeTrans Arena nun in Feierlaune, doch die Stabulls gaben sich nicht auf. Fabian Zicks Penalty (32.) und Dominic Augers Schuss aus der Halbdistanz machten die Begegnung nochmals spannend.

 

„Rosenheim kam nochmals gut ins Spiel und wenn sie das 4:3 machen, dann wird es ein ganz anderes Spiel“ resümierte ein am Ende zufriedener Steelers-Coach Kevin Gaudet auf der anschließenden Pressekonferenz. Denn seine Mannschaft machte - erneut in Überzahl -  den Sack in der 58. Spielminute zu. David Rodman passte quer auf Chris St. Jacques und der Kanadier ließ Josef Mayer im Tor der Gäste keine Chance.