Steelers schlagen Rosenheim mit 5:2Bietigheim Steelers

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Die Steelers erwischten dabei keinen guten Start in die Partie. Nach nur drei Minuten musste der junge Keeper im Bietigheimer Tor bereits zwei Mal hinter sich greifen. Nach nur 53 Sekunden hatte Michael Baindl zur frühen Führung getroffen. Die Starbulls legten nach und kamen wenig später erneut zum Torerfolg. In Überzahl besorgte Bryan Schmidt das 2:0 (4.). Die Steelers zeigten sich ihrerseits nun hellwach und drückten den Gastgebern ihr Spiel auf. In eigener Überzahl markierte Doug Andress auf Zuspiel der Rodman-Brothers den 1:2 Anschlusstreffer (6.). Vier Minuten später durften die mitgereisten Steelers-Fans den Ausgleich bejubeln. Zu PJ Fentons Treffer zum 2:2 leisteten erneut beide Rodmans die durchaus ansehnliche Vorarbeit (10.). Der dritte Streich im ersten Drittel sollte noch folgen. Im Powerplay ließ David Rodman mit seinem Schuss dem Schlussmann der Rosenheimer keine Abwehrchance und traf zur verdienten Führung (17.). Kurz vor der Pause kamen die Starbulls noch einmal gefährlich vor den Kasten von Andreas Mechel, doch dieser hielt mit einer starken Leistung die Führung bis zur Pause fest. 

Auch im Mitteldrittel zeigten sich die Steelers schon in guter Frühform für die Play-Offs. Ließen dem Gegner nur wenig Raum und übten gehörig Druck auf des Gegners Defensive aus, was zum vorentscheidenden 4:2 führte. Auf Zuspiel von Bruder Marcel und PJ Fenton hatte erneut David Rodman getroffen (27.). Ein Penalty für die Gastgeber hätte dem Spiel nochmal eine Wendung geben können (35.). Doch Michael Baindl setzte den Puck „dezent“ über das Tor und so ging es nach 40 Minuten mit einer überaus verdienten 4:2 Führung in die Kabine.

Im Schlussdrittel ließen die Schwaben nichts mehr anbrennen und versuchten die Partie kontrolliert nach Hause zu bringen. Dies eröffnete den Bayern aber Räume die diese zum etwas unerwarteten Anschlusstreffer nutzen konnten. Greg Squires besorgte auf Zuspiel von Josef Frank und Mat Caruana den 3:4 Anschlusstreffer (48.). Die Starbulls versuchten jetzt nochmal alles, fanden jedoch kein probates Mittel gegen den super aufgelegten Andreas Mechel. Im Gegenzug setzten die Schwaben den Schlusspunkt der Partie. Mark Heatley gelang zwei Minuten vor Spielende das 5:2. Assistiert hatten ihm hierbei Marcus Sommerfeld und Florian Schnitzer (59.).