Steelers auch in Freiburg siegreich

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Beim heutigen Gastspiel der Steelers im Breisgau bekamen die gut 70 mitgereisten Steelers-Fans ein relativ einseitiges erstes Drittel zu sehen. Die Schwaben legten los wie die Feuerwehr und setzten die Wölfe von Anfang an gewaltig unter Druck. Die erste Möglichkeit auf Seiten der Steelers erarbeitete sich Philipp Quinlan bereits nach drei gespielten Minuten. Auch Robin Just versuchte es eine Minute später mit einem Solo, sein Schuss endete aber in die Fanghand von Mathis. Den ersten Fehler des Freiburger Schlussmanns konnte Mark Heatley in der siebten Minute ausnutzen und brachte das Team aus Bietigheim verdient mit 1:0 in Führung. Gut zwei Minuten später sorgte Robin Just mit einen schönen Heber für den zweiten Treffer auf Bietigheimer Seite (2:0). Die Hausherren hatten bis hierhin nicht viel entgegenzusetzen und konzentrierten sich auf ihre Konter.

Die durchaus minimierten Schwaben (es fehlten nicht nur die bereits am Freitag abwesenden Steingroß, Herbst und Gulda sondern heute auch noch Fenton, Gleich und van Lijden) hatten aber bis dahin wenig Mühe mit den Wölfen. Erst ein Überzahl kurz vor Drittelende konnten die Hausherren nutzen (Mark Heatley durfte wegen Behinderung für zwei Minuten raus) und verkürzten auf 1:2. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause.

Im Mittelabschnitt bekamen die 650 Besucher in der Franz-Siegel-Halle den Klassenunterschied noch deutlicher zu spüren. Bereits nach einer Minute erhöhte Achim Moosberger auf Vorlage von René Schoofs auf 3:1. Kurze Zeit später zeigten auch die Männer von Kevin Gaudet ihr Können in Überzahl. Patrick Vozar konnte nach kurzer Zeit die Strafbank schon wieder verlassen, Mark Heatley hatte eine schöne Kombination zum 4:1 abgeschlossen. Drei Tore zur Mitte der Begegnung sorgten dann für eine komfortable Führung der Steelers. Doug Andress (5:1), Barry Noe (6:1) und Philipp Quinlan (7:1) wiesen mit ihren Toren die Wölfe doch sehr deutlich auf den Klassenunterschied hin. Viel hatten die Spieler des EHC den Angriffen der Steelers nicht entgegenzusetzen. Andreas Mechel wurde so gut wie nicht geprüft und so ging es dann mit diesem Spielstand in die zweite Pause.

Mit der doch sehr deutlichen Führung im Rücken startete das Team aus Bietigheim etwas ruhiger ins letzte Drittel. Das Schießen von Toren blieb aber weiter den Steelers vorbehalten. Philipp Quinlan sorgte auf Vorlage von Marcus Sommerfeld in der 45. Minute für das 8:1. Erst nach sieben gespielten Minuten durfte der bis dahin kaum geforderte Andreas Mechel einen Angriff der Wölfe vereiteln. Große Teile der Begegnung spielten sich weiter in der Zone der Gastgeber ab, sicherlich auch bedingt durch mehreren Strafen blieb den Wölfen nicht viel mehr als Verteidigen, sie konnten dies aber lange Zeit durchaus erfolgreich praktizieren. Die Steelers waren weiterhin sehr bemüht, mehr als ein Lattentreffer von Marcus Sommerfeld nach 53. Minuten gab es nicht zu verbuchen. Erst ein erneutes Überzahl in der 55. Minute konnte Achim Moosberger auf Vorlage von René Schoofs und Barry Noe aus kurzer Distanz zum 9:1 verwandeln. In der 58. Minute durfte sich dann Mark Heatley noch einmal in den Spielberichtsbogen eintragen lassen, sein Treffer zum 10:1 sorgte dann auch für das letzte Tor in dieser Begegnung.

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