Spieltag kompakt: Freiburg gewinnt Kellerduell

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Dabei setzten sich die Freiburger Wölfe im Keller der Liga mit 7:5 (4:1, 0.2, 3:2) gegen die Lausitzer Füchse durch. So gelang es Weißwasser nicht, wieder Anschluss herzustellen. Dabei stemmten sich die Gäste von 1245 Zuschauern gegen die Niederlage. Nach dem 4:1 für Freiburg zur ersten Pause kamen die Gäste auf 3:4, 4:5 und 5:6 heran. Erst das Empty-Net-Goal von Christopher Capraro brachten den Breisgaurn den endgültigen Erfolg. Außerdem trafen Christian Billich (2), Dustin Sylvester, Patrick Vozar, Benjamin Stehle und Stanislav Fatyka für Freiburg sowie David Turon (2), Sebastian Klenner, Danny Albrecht und Richard Hartmann für Weißwasser.

2322 Zuschauer sahen das Spitzenspiel, das die Dresdner Eislöwen mit 3:1 (2:1, 1:0, 0:0) gegen Tabellenführer Schwenninger Wild Wings gewonnen haben. Ryan Gaucher glich die Dresdner Führung von Patrick Jarrett aus. Norman Martens entschied die Partie mit seinen Toren in der 15. und 39. Minute.

Die Landshut Cannibals gewannen knapp mit 3:2 (1:0, 2:1, 0:1) gegen die Fischtown Pinguins. Allerdings kam der Bremerhavener Anschlusstreffer in der 56. Minute durch Carsten Gosdeck zu spät. Im ersten Drittel hatte Alexander Janzen für die Gäste zum 1:1 ausgeglichen. Frantisek Mrazek (2) und Cody Thornton stellten den Sieg der Niederbayern sicher.

Olivier Latendresse war der Matchwinner der Bietigheim Steelers vor 1089 Fans beim 4:3 (0:2, 1:0, 2:1, 1:0) nach Verlängerung. Kaufbeuren hatte durch Mike Wehrstedt (2) und Rob McFeeters mit 2:0 und 3:1 geführt. Doch Bietigheim glich aus. In der Verlängerung traf Latendresse eine Sekunde vor dem Ende zum Sieg. Insgesamt erzielte er zwei Tore und bereitete ein weiteres vor. Außerdem trafen Chris St. Jacques und Dominik Hammer.

Die Starbulls Rosenheim gingen in Westsachsen durch Tommi Hannus zwar in Führung, doch letztlich gewannen die Eispiraten Crimmitschau mit 4:1 (1:1, 2:0, 1:0). Kevin Saurette (2), Dean Strong und Adriano Carciola ins leere Netz trafen für die Gastgeber. 1389 Fans waren dabei.

Die Hannover Indians bewiesen vor 2532 Zuschauzen zwar Moral, doch letztlich war die Partie gegen die Ravensburg Towerstars in der 25. Minute vorentschieden. Bis dahin führten die Gäste mit 5:0 und gewannen am Ende mit 7:3 (3:0, 3:1, 1:2). Hannover kam auf 3:6 heran, Ravensburg traf noch ins leere Tor. Die Niedersachsen waren durch Jamie Chamberlain, Mike Schreiber und Andrew McPherson erfolgreich. Die Ravensburger Tore markierten Brian Maloney, Ben Thomson, Peter Boon (je 2) und Tobias Samendinger.

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