Spannende Partien am Derby-Sonntag DEL2 kompakt

Corey Mapes von den Heilbronner Falken (links) im Zweikampf mit dem Bietigheimer Tyler McNeely. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)Corey Mapes von den Heilbronner Falken (links) im Zweikampf mit dem Bietigheimer Tyler McNeely. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)
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Bietigheim Steelers – Heilbronner Falken 4:3 (2:0, 2:1, 0:2)

Auch nach dem Derby gegen die Heilbronner Falken bleiben die Bietigheim Steelers auf heimischem Eis ungeschlagen. Durch einen frühen Treffer von Matt McKnight gingen die Steelers in der dritten Minute in Führung. In der 18. Spielminute erhöhte Norman Hauner auf 2:0. Sowohl Hauner (22.) als auch McKnight (28., Überzahl) trafen im zweiten Drittel erneut und erhöhten zwischenzeitlich auf 4:0. Nur eine Sekunde vor der zweiten Pause gelang Mark Heatley der erste Treffer auf Seiten der Gäste. Ein Doppelschlag von Kevin Lavallée und Kyle Helms brachte die Falken in der 56. Spielminute sogar noch auf 3:4 heran, der Ausgleich wollte jedoch nicht mehr gelingen.

Dresdner Eislöwen – Eispiraten Crimmitschau 4:3 (1:2, 1:1, 1;0, 1:0) n.V.

Das Sachsen-Duell des heutigen Abends konnten die Dresdner Eislöwen nach Verlängerung knapp für sich entscheiden. Dominik Grafenthin brachte die Gastgeber bereits nach rund eineinhalb Minuten mit 1:0 in Führung. Der Ausgleich durch Jordan Knackstedt folgte in der sechsten Spielminute, sieben Minuten später gingen die Gäste durch einen Treffer von Robbie Czarnik mit 2:1 in Führung. Im zweiten Abschnitt konnte Dresden nach einem Powerplay-Treffer von Alexander Höller zum 2:2 ausgleichen. Die erneute Führung zugunsten der Eispiraten gelang Brock Maschmeyer in der 36. Minute. Der Treffer zum 3:3 ließ lange auf sich warten, folgte jedoch in der 59. Spielminute durch Eislöwen-Neuzugang Tadas Kumeliauskas. In  der Verlängerung sorgte Alexander Höller nach 77 Sekunden mit seinem zweiten Treffer für den vierten Eislöwen-Sieg in Folge.

Lausitzer Füchse – Ravensburg Towerstars 2:4 (0:1, 2:0, 0:3)

Nach dem deutlichen Heimsieg gegen Bayreuth am vergangenen Freitag konnten die Ravensburg Towerstars heute auch auswärts punkten. Schon nach 45 Sekunden erzielte Kilian Keller den ersten Treffer für die Gäste. Im zweiten Drittel sorgte Rückkehrer Jeff Hayes mit einem Doppelpack (30. und 38.) zunächst für die 2:1-Führung der Füchse. Die Freude währte jedoch nicht lange. Knapp zweieinhalb Minuten nach der zweiten Pause hatte Maximilian Kolb den Ausgleich hergestellt. Daniel Pfaffengut (53.) und Thomas Supis (57.) drehten das Spiel erneut und sicherten den Towerstars drei Punkte.

Kassel Huskies – EC Bad Nauheim 6:1 (2:0, 2:0, 2:1)

Das Hessen-Derby des Spieltags konnten die Kassel Huskies klar für sich entscheiden. Zwei schnelle Treffer von Patrick Klöpper und Jens Meilleur in der 18. bzw. 19. Minute brachten die Huskies direkt mit 2:0 in Führung. Braden Pimm (26.) und Toni Ritter (39.) erhöhten im zweiten Drittel auf 4:0. Im dritten Spielabschnitt machten die Huskies weiter, wo sie vor der Pause aufgehört hatten. In der 44. Spielminute sorgte Toni Ritter in Überzahl mit seinem zweiten Treffer für das 5:0, Braden Pimm traf ebenfalls erneut und netzte rund eine Minute später zur 6:0-Führung ein. Dennis Reimer traf in der 51. Spielminute zwar noch zum 1:6 aus Sicht der Gäste, am Sieg der Huskies konnte der EC Bad Nauheim jedoch nichts mehr ändern.

Bayreuth Tigers – Tölzer Löwen 2:5 (0:1, 2:2, 0:2)

Mit Bayreuth und Bad Tölz trafen nicht nur zwei bayrische Teams, sondern auch die Aufsteiger der letzten beiden Jahre aufeinander. Chris St. Jacques sorgte in der neunten Spielminute für die 1:0-Führung der Gäste. Anthony Luciani glich 35 Sekunden nach der Pause zum 1:1 aus. Knapp drei Minuten später netzte Jozef Potac zum 2:1 für Bayreuth ein. Doch die Löwen hielten dagegen. Joonas Vihko glich in der 30. Spielminute zum 2:2 aus, ehe Johannes Sedlmayr in der 34. Minute Bad Tölz wieder mit 3:2 in Führung brachte. Im dritten Drittel legten die Löwen nochmals nach. Josef Frank erhöhte die Führung in der 53. Spielminute auf 4:2, das 5:2 markierte Michael Endraß rund vier Minuten später.

Löwen Frankfurt – SC Riessersee 5:1 (1:0, 2:1, 2:0)

Für den SC Riessersee war beim Meister aus Frankfurt heute nichts zu holen. Der einzige Treffer im ersten Drittel gelang in der 14. Spielminute Vladislav Filin (Überzahl), der die Löwen mit 1:0 in Führung brachte. Nils Liesegang erhöhte kurz nach der Pause auf 2:0. Der Anschlusstreffer folgte wenig später durch Valentin Gschmeißner (24.). C.J. Stretch stellte in der 34. Spielminute den alten Abstand wieder her, Nils Liesegang erhöhte in Überzahl (51.) mit seinem zweiten Treffer auf 4:1, ehe Vladislav Filin, ebenfalls mit seinem zweiten Treffer, in der 57. Minute für den 5:1-Endstand sorgte.

Wölfe Freiburg – ESV Kaufbeuren 3:5 (0:0, 1:1, 2:4)

Knapper ging es in Freiburg zu. Nach einem torlosen ersten Drittel erzielte Florin Ketterer eineinhalb Minuten nach der ersten Pause den ersten Treffer des Abends und brachte die Gäste in Führung. Ein Shorthanded-Goal von Jakub Babka stellte fünf Minuten später den Ausgleich wieder her. In der 42. Spielminute gingen die Wölfe durch Treffer von Mark Mancari und Radek Duda – beide in Überzahl – innerhalb von nur zehn Sekunden mit 3:1 in Führung. Der ESV Kaufbeuren gab sich jedoch nicht geschlagen. In der 47. Spielminute markierte Jere Laaksonen den 2:3-Anschlusstreffer, Sami Blomqvist (55.) und Maximilian Schäffler (56.) drehten das Spiel innerhalb von 90 Sekunden zum Stand von 4:3 aus Sicht der Gäste. Den letzten Treffer zum 3:5-Endstand erzielte Joseph Lewis in der 59. Spielminute.


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