Sieg in Ravensburg bringt die Tabellenspitze

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Diszipliniert und effektiv

Die Eislöwen begannen respektlos und druckvoll. Sie ließen die Towerstars nicht ins Spiel kommen, beschäftigten deren Abwehr ohne Unterlass und konnten schon in der neutralen Zone die Angriffsbemühungen der Hausherren abfangen. Folgerichtig gingen die Blau-Weißen in der fünften Minute durch Patrick Strauch mit 1:0 in Führung. Kein Grund, die Taktik zu ändern, acht Minuten später zog Marc St.Jean (13.) von der blauen Linie ab und erhöhte den Spielstand auf 2:0. Ein kurzes Aufbäumen der Towerstars war zu erkennen, als Marko Friedrich (16.) den Anschlusstreffer erzielte, aber Jan Zurek (20.) stellte noch vor der ersten Pause den alten Abstand wieder her, als er im Powerplay goldrichtig stand und die Scheibe ins lange Eck einschob. Zum Mittelabschnitt kamen die Hausherren mit dem deutlich sichtbaren Willen aus der Kabine, das Spiel zu drehen und konnten in der 26. Minute durch Bob Wren abermals den Anschlusstreffer erzielen. Die Eislöwen wiederum hätten in Unterzahl die Möglichkeit gehabt, den Spielstand nach oben zu schrauben, als Sami Kaartinen nach einem Alleingang grob gefoult wurde, der Finne konnte den Strafpenalty allerdings nicht verwandeln. Das Spiel nahm an Härte und Tempo zu und als nach einer kleinen Rauferei Robert Franzc und Frederic Cabana auf der Strafbank Platz nehmen mussten, nutzte kurz vor der zweiten Pause beim Spiel Vier gegen Vier Patrick Jarrett (40.) die größeren Räume und erzielte den vierten Treffer für seine Mannschaft. Was im Schlussabschnitt passierte, belegt die Statistik:  15 Torschüsse für die Towerstars, einer für die Eislöwen, aber der saß. Florian Iberer stellte mit seinem Treffer den 5:2 Endstand aus Sicht der Eislöwen her und setzte damit den Schlusspunkt unter ein perfektes Wochenende.

Tolle Mannschaftsleitung

Mit einer absolut geschlossenen Mannschaftsleistung können die Dresdner Eislöwen auch beim amtierenden Meister Ravensburg Towerstars punkten. Mit einer stark arbeitenden Abwehr und einem souveränen Kellen Briggs im Tor konnten sie die Offensivbemühungen der Ravensburger in Schach halten, aber auf der anderen Seite, und das nicht nur auf eine Reihe begrenzt, ihre Torchancen effizient nutzen.


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