Sieg in HannoverBietigheim Steelers

Sieg in HannoverSieg in Hannover
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Ein erstes Drittel mit starken Szenen der Steelers bekamen die Zuschauer am Pferdeturm in den ersten zwanzig Minuten zu sehen. Folgerichtig belohnte das Team von Kevin Gaudet sich schon nach zehn Minuten mit dem ersten Tor durch Mark Heatley. Der schlecht positionierte Schiedsrichter Mario Linnek hatte aber nichts gesehen und gab den Treffer nicht. Das nächste Bully für die Steelers sah schon fast wie eine Wiederholung der letzten Szene aus, nur war es hier Marcel Rodman und der Schiedsrichter hatte es dieses Mal gesehen (1:0). Es folgten noch weitere gute Möglichkeiten für Marcus Sommerfeld und René Schoofs, es blieb aber nach dem ersten Drittel bei dieser knappen aber verdiente Führung der Steelers.

Auch im nächsten Drittel waren die Steelers das dominierende Team. Eine Überzahlsituation nach einem Foul an der Nummer 13 der Schwaben blieb zwar ohne Tor, aber die Männer von Coach Gaudet bestimmten das Spiel. Mark Heatley und P.J. Fenton prüften mehrmals Jonas Langmann im Tor der Indianer. Philip Quinlan hatte in der 30. Minute auf Vorlage von Achim Moosberger sogar nach einer tollen Kombination die Möglichkeit zu erhöhen, verfehlte aber nur um Zentimeter. Erstmals gefährlich wurden die Indianer in Überzahl, Markus Gleich musste für zwei Minuten raus, dennoch konnte Hannover Joey Vollmer im Tor der Schwaben nicht bezwingen. Hannover kam durch Patrick White und Sven Gerbig zwar zu Torchancen, die Verteidigung ließ zusammen mit einem erneut starken Joey Vollmer nichts zu.
Da auch ein Überzahl der Steelers ohne Folgen blieb, endete dieses Drittel trotz vieler Chancen torlos.

1916 Zuschauer sahen im letzten Drittel zwei Teams die keine Fehler machen wollten. Die Folge war ein Drittel mit anfänglich wenig Nennenswertes. Ein Powerplay für die Steelers  nach acht Minuten sorgte zwar für mächtig Druck, änderte aber nichts am Spielstand. Eine Strafe gegen die Indianer brachte erstmals Bewegung in den Abschnitt und das 2:0 durch Kapitän Marcel Rodman löste sogar eine richtige Schlägerei aus. Das darauffolgende Powerplay für die Steelers blieb zwar torlos, zeigte aber erneut die Überlegenheit der Steelers. Da die Indianer immer wieder foulten, spielten sie fast den gesamten Schlussabschnitt in Unterzahl und nur dem Torhüter der Indianer wusste eine höhere Niederlage mit starken Saves zu verhindern. Eine Herausnahme von Jonas Lachmann hatte fast noch ein Tor zu Folge, aber Daniel Hilpert konnte in letzter Sekunde den Gegentreffer verhindern. Gegen das Empty-Net von Mark Heatley 22 Sekunden vor dem Ende hatte aber kein Indianer das passende Mittel parat (3:0).


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