Shutout für Johannes Wiedemann beim Erfolg über Lausitzer FüchsePinguine bauen Tabellenführung aus

Foto: Fischtown Pinguins/Sven PeterFoto: Fischtown Pinguins/Sven Peter
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Mit einem klaren 4:0 (0:0/4:0/0:0)Erfolg konnten die Fischtown Pinguins am heutigen Abend in der Partie gegen die Lausitzer Füchse die Tabellenführung behaupten. Die Pinguine, die den Sieg im Mittelabschnitt „festzurrten“, waren über weite Strecken des Spiel die spielbestimmende Mannschaft. Dennoch gebührt auch der Mannschaft aus dem Traditionsstandort Weisswasser ein Lob für eine engagierte Leistung, die sie vor allen Dingen im ersten Abschnitt aufs eis bringen konnten. 

Es war das erwartet schwere Spiel und das erwartet erste schwere Drittel gegen die Füchse aus der Lausitz. Die Schützlinge von Trainer Dirk  Rohrbach spielten gut und verteidigten mit Vehemenz das heute von Wiedemann gehütete Tor. Klar, die besseren Chancen waren auf Seiten der Pinguine, doch auch die Gäste aus der Lausitz hatten ihre Gelegenheiten. Bereits in der 1. Minute ein Sturmlauf der Hausherren, doch weder Miller, Guentzel noch  Owens konnten klare Einschussmöglichkeiten verwerten. In der 4. Minute leistete sich ein Bremerhavener Stürmer einen Fehlpass, den Dolan jedoch nicht zur Führung nutzen konnte. Danach scheiterte Mac Pherson an Wiedemann genau wie Slaton und Lampl in Folge. Erst in der 12. Minute wieder eine Offensivszene der Füche.  Hier konnte Koziol einen Traumpass von Tepper nicht verwerten. Nun waren wieder die Doucet-Mannen an der Reihe. Stieler scheiterte aus aussichtsreicher Position und auch Blank hatte mit einem Rückraumschuss ebenso wenig Glück. Glück hatten dann aber die Pinguine, als Götz einen Schuss abfälschen konnte und Kuhn in letzter Sekunde die Scheibe noch unter Kontrolle bringen konnte. So fuhren beide Mannschaften in einem von beiden Seiten gut geführten Spiel mit einem aus Lausitzer Sicht zunächst glücklichen aber nicht unverdienten Remis zum ersten Pausentee.

Im Mittelabschnitt kamen die Fans der Fischtown Pinguins auf ihre Kosten. Die Seestädter brannten ein Feuerwerk ab, während den Füchsen kaum noch Zeit zum atmen blieb. In der 22. Minute das 1:0 durch Patrik Klöpper, der einen Pass von Dejdar und Mc Pherson kaltblütig zum 1:0 einsandte. In der 23. Minute dann  ein Traumpass von Bombis in den Lauf von Zucker und schon baumelte die Scheibe erneut im Tor der Gäste aus der Oberlausitz. Ärgerlich für die Hausherren, dass Pawel Dronia in der 26. Minute mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe zum Duschen geschickt wurde. Haydar hatte Kuhn angegriffen, doch Hauptschiedsrichter Melia zeigte wenig Verständnis dafür, dass Dronia diesen mit Vehemenz verteidigte. Die Pinguine rächten sich aber auf ihre Art und konnten in der 27. Minute erneut jubeln, als Miller bei angezeigter Strafe das 3:0 für seine Farben erzielte. Nun waren die 4058 Zuschauer förmlich aus dem Häuschen und konnten in der 37. Minute erneut jubeln, als Mc Pherson auf Vorlage von Radek Havel die Scheibe förmlich ins Tor arbeitete.

Im Schlussabschnitt beschränkten sich beide Mannschaften darauf, dass Ergebnis zu halten. Weisswasser spielte defensiv abwartend während die Pinguine versuchten ein wenig zu zaubern. Die beste Chance, dass Ergebnis noch zu erhöhen hatte in der 54. Minute Thomas Zuravlev, doch der konnte den ihm zugesprochenen Penalty nicht verwerten. 

Pressemitteilung Fischtown Pinguins

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