Selbstvertrauen zum SaisonstartStarbulls Rosenheim

Selbstvertrauen zum SaisonstartSelbstvertrauen zum Saisonstart
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Starbulls Trainer Franz Steer hatte noch vor dem Spiel prophezeit, so eine Niederlage wie am Freitag werde es nicht mehr geben, die Spieler würden schon wissen, was sie falsch gemacht haben. Und schließlich war´s auch so, durch Tore von Gaschke, Fischhaber, Hofbauer und Zientek gabs letztlich einen ungefährdeten 4:1 Sieg.

Der war sogar auch noch moralisch, das Highlight des Spiels war die Rauferei zwischen Starbulls-Stürmer Tyler McNeely und dem Brunecker Tuuka Mäkelä. 20 Kilo und elf Zentimeter Unterschied zu Gunsten des Finnen, aber Tyler McNeely konnte ein paar Treffer landen und Mäkelä zu Boden schicken.

Jetzt ist die Zeit der Vorbereitung um und die Spieler freuen sich, dass es am kommenden Freitag endlich wieder mit dem Ligabetrieb losgeht. Und auch die Neuzugänge Sergio Somma und Mario Trabucco sind im Team angekommen.

„Ich kam zwei Wochen zu spät zur Vorbereitung und wurde dann direkt ins kalte Wasser geschmissen. Aber nach den zwei täglichen Trainingseinheiten bin ich jetzt fit und ich freue mich auf den Saisonstart“, sagt Sergio Somma, der natürlich nach seiner Ankunft erstmal seinen Rhythmus finden musste. „In den ersten Spielen musste ich erst mein Timing finden, aber mit Simon Fischhaber und Mario Trabucco stimmt die Chemie und ich fühl mich gut. Wir haben bisher ganz gut gespielt, das müssen wir jetzt in die Liga übertragen.“

Auch für Mario Trabucco war die Eingewöhnungszeit einfach. Vor allem, weil er – wie schon in Augsburg – mit Somma in einer Reihe spielt. „Sergio ist ein guter Spieler, er weiß, wo ich auf dem Eis bin. Er kennt meine Gewohnheiten, ich seine, das macht es einfach und gut.“
Und er weiß, was seine Rolle sein wird. „Wir haben eine gute Truppe, es sind aber auch viele junge Spieler im Kader. Da versucht man, eine Führungsrolle zu übernehmen, damit die Mannschaft erfolgreich sein kann.