Schwenningen ist am Ende cleverer Fischtown Pinguins

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Die Pinguins standen im ersten Drittel sehr kompakt. Schwenningen hatte zwar die größeren Spielanteile, doch Kapital konnten die Gäste daraus nicht schlagen. Die besten Bremerhavener Chancen hatten Brendan Cook (4. Minute) und Dustin Friesen (19.) auf der Kelle. In Überzahl gingen die Wild Wings glücklich mit 1:0 in Führung. Einen Pass von Dan Hacker fälschte Pinguins-Verteidiger Marc Kohl unglücklich ab (22.). Die Bremerhavener kamen  ein wenig aus der Spur. Erst ein Pfostenknaller von Jan Kopecky (32.) brachte wieder Leben in die Bude. Pinguins-Kapitän Marian Dejdar bekam in der 39. Minute eine Spieldauerdisziplinarstrafe wegen hohen Stocks aufgebrummt. Er soll mit seinem Schläger Philipp Schlager im Gesicht getroffen haben. In der aus der Strafe resultierenden Unterzahl kassierten die Gastgeber das 0:2 (42.). Der Ex-Bremerhavener Jason Pinizzotto hatte im Slot unhaltbar für Goalie Sebastian Staudt abgefälscht. Die Pinguins schlugen nur zwei Minuten später zurück: Im Powerplay drosch Verteidiger Dustin Friesen die Scheibe von der blauen Linie aus ins Netz (44.) – es stand nur noch 1:2. Die Gastgeber setzten nach. Sechs Minuten vor dem Ende hatten die Pinguins eine fünfminütige Überzahl, nachdem Alexander Dück wegen eines Foulspiels gegen Chris Straube vorzeitig zum Duschen geschickt worden war. Während die Fans auf den Ausgleich hofften, konterten die Schwenninger eiskalt. Matthew MacKay erzielte das 3:1 (57.) – das war die Entscheidung. Mirko Sacher erhöhte kurz vor dem Ende sogar noch auf 4:1 per empty net.

Unterm Strich ging der Sieg der Wild Wings in Ordnung. Allerdings zeigten die Pinguins bis zum Schluss eine große Einsatzbereitschaft. Das macht Mut.


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