Schwarzwald Derby: Wild Wings gewinnen durch besseres Powerplay

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In Freiburg gewannen die Schwenninger Wild Wings am Freitagabend das Schwarzwald Derby mit 2:4. Entscheidend war das effizientere Powerplay der Gäste vom Neckarsprung.

Bereits nach 30 Sekunden brachte St. Croix die Wölfe in Führung. Im ersten Drittel hatte Freiburg zahlreiche Powerplaychancen, darunter auch zweimal fünf gegen drei. Allerdings konnten die Wölfe nur ein Ueberzahlspiel durch Rifel zum 2:1 nutzen. Zwischenzeitlich hatte Zappe den Ausgleich erzielt.

Im zweiten Drittel verteilte der schwache Hauptschiedsrichter Klau die Strafen genau umgekehrt. Die Freiburger wanderten reihenweise in die Kühlbox. Steve Junker besorgte bei fünf gegen drei den Ausgleich. Hasan brachte die Schwenninger dann mit 2:3 in Führung. In dem von Kampf geprägten Spiel, gelang den Wölfen im letzten Drittel der Ausgleich nicht mehr. Die Schwenninger Abwehr stand sicher und die Wölfe spielten nicht präzise genug. Als Torwart Bronsard das Tor für einen sechsten Feldspieler geräumt hatte, setzte Brezina den Puck ins leere Freiburger Tor zum 2:4 Endstand.

Das Schwenninger Powerplay war wirkungsvoller, weil die Gäste auf Schlagschüsse von der blauen Linie setzten und dann auf die Abpraller warteten. Freiburg versuchte es mit Passspiel, was bei dem schlechten Eis jedoch die schlechtere Wahl war. Hinzu kam, dass die Wölfe auf ihren Blueliner Descoteaux und ab dem zweiten Drittel auch auf Rudolf Wolf verzichten mussten. Wolf hatte einen Schlagschuss abbekommen, wodurch die Freiburger nur noch mit vier Verteidigern agieren konnten.

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