Sarault schießt Ravensburg zum Sieg - Kaufbeuren ist TabellenführerDEL2 am Sonntag: Heilbronn verliert erneut

Für die Heilbronner Falken läuft es derzeit nicht gut.  (Foto: dpa/picture alliance)Für die Heilbronner Falken läuft es derzeit nicht gut. (Foto: dpa/picture alliance)
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Heilbronner Falken – Dresdner Eislöwen 4:6 (1:2, 1:1, 2:3)

Auch gegen Dresden konnten die Falken ihre 1:0-Führung durch Noah Dunham (5.) nicht lange halten und kassierten wenig später den Ausgleich durch Johan Porsberger (8.). Noch vor der ersten Pause brachte Niklas Postel (18.) die Sachsen in Führung. Doch selbst nach dem erneuten Ausgleich von Corey Mapes (28.) zum 2:2, dauerte es nur 18 Sekunden, bis Timo Walther die Eislöwen wieder in Front brachte. Nachdem Kenney Morrison (43.) zum 3:3 traf, gelang den Falken sogar dank Stefan Della Rovere (47.) sogar wieder die Führung, doch in den letzten fünf Minuten legten die Dresdner eine rasante Aufholjagd hin, sodass erneut Porsberger (56.), Nicklas Mannes (57.) und Tom Knobloch (60.) das Spiel auf 6:4 drehten.

Bayreuth Tigers – Selber Wölfe 2:5 (0:1, 0:1, 2:3)

Ein gelungener Abend für die Selber Wölfe, die durch Peter Trska (13.) das 1:0 erzielten und nach der ersten Pause dank Brett Thompson (23.) auf 2:0 erhöhten. Und auch im Schlussdrittel begannen die Gäste rasant und lagen keine 100 Sekunden nach dem Wiederanpfiff bereits mit 4:0 vorne: Ein Doppelpack von Mark McNeill (40., 41.) brachte die Vorentscheidung. Von den Tigers war bis dato wenig gekommen – diverse Strafen verhinderten wirkliche Gefahr für die Wölfe. Dann brachte Philippe Cornet (49.) allerdings die Scheibe im Tor unter und traf zum 1:4. Ville Järveläinen (50.) verkürzte schließlich auf 2:4, sodass wenigstens wieder Spannung geboten war, die durch das 5:2 von Nick Miglio (57.) jedoch erlosch.

EHC Freiburg – ESV Kaufbeuren 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)

In einer relativ chancen- und ereignisarmen Partie, die über weite Strecken fast ausschließlich durch Fouls und Strafen geprägt war, behielt am Ende der ESV Kaufbeuren gegen bemühte Freiburger die Oberhand. Dabei waren die Breisgauer über weite Strecken das aktivere Team und brachten mehr Torchancen zustande, das Glück blieb an diesem Abend jedoch aus. Sebastian Gorcik (46.) brachte die Bayern in Führung, die sie bis zum Schlusspfiff erfolgreich verteidigten.

Ravensburg Towerstars – EC Bad Nauheim 3:2 (2:2, 0:0, 0:0, 1:0) n.P.

Wie die Falken scheint auch der EC Bad Nauheim in dieser Saison nicht in die Spur zu finden, obwohl die Hessen zunächst durch Jerry Pollastrone (8.) in Führung gingen. In Unterzahl konnten sie diese nur schwach verteidigen, wodurch Robbie Czarnik (9.) den Ausgleich erzielte. Nur zwölf Sekunden später folgte bereits der nächste Ravensburger Treffer durch Josh MacDonald. Für das Team aus der Wetterau traf schließlich Tim Coffman (18.) kurz vor der ersten Pause zum 2:2-Ausgleich. Die folgenden Abschnitte verliefen ereignisarm, sodass die Partie erst im Penaltyschießen entschieden wurde. Erneut war es Sarault, der als einziger aller Schützen den gegnerischen Torwart besiegen konnte und zum 3:2 für die Ravensburger traf.

Kassel Huskies – Eisbären Regensburg 5:1 (2:1, 2:0, 1:0)

Große Euphorie bei den Huskies, denen in Überzahl der erste Treffer des Abends gelang, als Steven Seigo (13.) zum 1:0 traf, welches von Topi Piipponen (14.) sofort egalisiert wurde. Allerdings gingen die Schlittenhunde – wieder in Überzahl – erneut in Führung: Vincent Schlenker markierte 20 Sekunden vor der ersten Pause das 2:1. Anders als im ersten Durchgang meldeten sich die Eisbären nach dem Gegentreffer nicht mehr zurück, sodass das 3:1 durch Denis Shevyrin (23.) fiel. Lois Spitzner (34.) stellte schließlich auf 4:1. Zwar versuchten die Gäste aus Regensburg Chancen zu kreieren, das Spiel machten jedoch stets die Huskies aus Kassel. Im Schlussdrittel war es James Arniel (54.), der mit dem 5:1 die Partie endgültig entschied.

Krefeld Pinguine – Lausitzer Füchse 5:2 (0:1, 1:1, 4:0)

Gegen die favorisierten Pinguine gelang den Lausitzern die Führung durch Tim Detig (11.), die erst im zweiten Durchgang durch Zach Magwood (21.) ausgeglichen wurde. Doch die Füchse erwiesen sich als sehr effizient und gingen durch Clarke Breitkreuz (30.) erneut in Front. Alles deutete auf eine Überraschung hin – bis zum Schlussdrittel. Ab diesem Zeitpunkt nahmen die Pinguine das Spiel in die Hand und glichen zunächst durch Nikita Krymskiy (47.) aus, ehe Magwood (48.) den Doppelpack zum 3:2 schnürte. Letzterer traf sogar ein drittes Mal (57.) und Krymskiy (59.) markierte bei freiem Tor den 5:2-Endstand.

Eispiraten Crimmitschau – EV Landshut 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)

David Zucker (35.) brachte den EVL erst im zweiten Abschnitt in Führung, nachdem es im Anfangsdrittel keine nennenswerten Ereignisse gab. Dabei profitierten die Bayern auch von einer Überzahlsituation. Doch Patrick Pohl (20.) erzielte kurz vor dem ersten Abpfiff das 1:1. Im letzten Durchgang erwiesen sich die Landshuter als das bessere Team und erzielten die verdiente Führung durch Andreé Hult (50.) und nahmen den 2:1-Erfolg schließlich nach Hause.


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