Routinier verlängert bei den WölfenEHC Freiburg setzt auf Kontinuität

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Dennis Meyer stammt aus Berlin, kam aber bereits vor sieben Jahren in den Breisgau und ist mittlerweile Freiburger durch und durch. Lange Jahre war er durch Deutschland getourt (Berlin, Erding, Bad Tölz, Bayreuth, Haßfurt, Bremerhaven, Hannover), ehe er im Sommer 2008 nach Südbaden wechselte und sich hier auch eine berufliche Existenz neben dem Eishockeysport aufbaute: Dennis Meyer arbeitet hauptberuflich als Bankkaufmann und demonstriert, dass sich ein solider beruflicher Werdegang und eine Tätigkeit als Spitzenkraft auf dem Eis nicht im Wege stehen müssen.

Auch in der Saison 2015/16 wird er seine Berufstätigkeit mit seinem Engagement im EHC-Dress unter einen Hut bekommen - und das sogar in der zweithöchsten Spielklasse der Republik. Die DEL2 gilt zwar als Profi-Liga; beim EHC Freiburg steht aber auch der Amateurgedanke hoch im Kurs. Zum vielzitierten "Freiburger Weg" gehört neben der konsequenten Förderung der Talente aus dem eigenen Nachwuchs auch das Bestreben, die sportliche Herausforderung mit einer soliden Entwicklung abseits des Leistungssports zu verbinden. Deshalb wird etwa die Hälfte des Freiburger DEL2-Kaders nicht nur auf dem Eis aktiv sein, sondern auch in Ausbildung, Studium und Berufsleben.

Mit seinen 37 Jahren ist Dennis Meyer ein überaus routinierter Part der Freiburger Hintermanschaft: Zwar kann der 1,73 Meter große Athlet auch - wie während des größten Teils seiner Karriere - im Angriff eingesetzt werden. Eingeplant ist der von Trainer Leos Sulak aber zuächst in der Abwehr, in der er bereits in den zurückliegenden Jahren in der Oberliga ein unentbehrlicher Baustein war. Seine Abgeklärtheit und Übersicht wird Dennis Meyer auch dabei helfen, in der DEL2 zu bestehen.

Der EHC Freiburg freut sich sehr, einen weiteren altgedienten Spieler auch für die Saison 2015/16 an sich binden zu können und ist überzeugt davon, dass Dennis Meyer auch weiterhin eine Stütze der Wölfe-Defensive sein wird.

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