Regensburg: Am Sonntag gegen Tölz

Am Sonntag erwarten die Regensburger Eisbären den EC Bad Tölz in der Donauarena. Dass die"Tölzer Buam" kein Selbstläufer werden, dürfte bei den Spielern der Eisbärenwohl bekannt sein.
Am Sonntag erwarten die Regensburger Eisbären den EC Bad Tölz in der Donauarena. Dass die "Tölzer Buam" kein Selbstläufer werden, dürfte bei den Spielern der Eisbären wohl bekannt sein. Kampfkraft und unerschütterlicher Einsatz ist wohl die beste Kurzbeschreibung des Sonntagsgegners. Auf der gestrigen Autogramstunde beim Globus Baumarkt meinte Torhüter Mark Cavallin, dass dies für ihn ein "ganz besonderes Match" sein wird. Der Ex-Tölzer hat sich mit seiner Familie bestens in Regensburg eingewöhnt und freut sich auf seine Aufgabe, die Eisbären auf einen Playoff-Platz zu führen. An Motivation mangelt es auch Mark Woolf nicht. Dieser hat gegen Tölz "noch eine Rechnung" offen. John "the Professor" Spoltore sieht die Mannschaft auf dem richtigen Weg, obwohl auch er im zweiten Viertel der Saison auf ein paar Punkte mehr spekuliert. Diese Punkte will auch Christof Höhenleitner dazu steuern. Allerdings würde er sich mehr Eiszeit wünschen. Der letzte der gestrigen Kandidaten war Jiri Cmunt. Dieser kam einige Minuten zu spät, da er im Stau steckte. Den Stau, den er momentan auch etwas im Spiel zu haben scheint, will er schnellstmöglich abstellen. Dass ihm dies gelingt, hoffen wohl auch all seine Anhänger. Das Freitag-Spiel bei den Wild Wings ging mit 5:6 verloren. Den Eisbären blieb auswärts weiterhin das Glück untreu. Eine sehr ansehnliche Partie, die vor allem durch die offensive Stärke und defensive Schwäche beider Teams lebte, endete wieder einmal mit null Punkten für die Regensburger.














