Ravensburger Türme wankenFischtown Pinguins Bremerhaven

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Die Torschützen auf Seiten der Seestädter waren Marian Dejdar mit drei Treffern,  Patrik Beck (2), Stanislav Fatyka, Ralf Rinke und Ryan Martinelli. Bereits morgen kommt es zum finalen Show Down in Oberschwaben, wo sich die Pinguine auf einen mit Sicherheit heißen Tanz vorbereiten müssen.

Auch in der gestrigen Partie hagelte es Strafzeiten auf beiden Seiten, wobei zu bemerken ist, dass vor allen Dingen die Gäste aus Ravensburg immer wieder durch ihre Undiszipliniertheiten auffielen. Den unrühmlicher Höhepunkt bildete die Matchstrafe von Christian Rhode, der nach von Schlägen mit der Stockhand vom nicht zu beneidenden Hauptschiedsrichter Gordon Schukies in der 34. Minute mit einer Matchstrafe belegt worden war. Am Ende waren 97 Strafminuten gegen Ravensburg und 32 Strafminuten gegen Bremerhaven zu verbuchen.

Es wurde aber auch noch Eishockey gespielt - und das nicht schlecht. Die stark dezimierte Mannschaft von Trainer Mike Stewart brannte über 60 Minuten erneut ein Feuerwerk der Spielkunst ab, dem die Gäste aus dem Schwabenland wenig entgegen zu setzen hatten. Vor allen Dingen die Reihe um Marian Dejdar, dem ein lupenreiner Hattrick gelang, konnte sich wieder hervorragend in Szene setzen. Stark aber auch die Blöcke um Chris Straube und Viktor Beck, die von Spiel zu Spiel besser und effizienter agieren. Imponierend auch die Leistung der Abwehrreihen, die wie ein Bollwerk den Angriffen der Ravensburger trotzte.

Morgen ab 18:30 Uhr gilt es nun im Eisstadion an der Ravensburger Eywiesenstraße die Nerven zu behalten. Vor heimischer Kulisse werden die Towerstars noch einmal alles versuchen, um in der letzten Partie dieser Serie den zuvor schon sicher geglaubten Sieg doch noch zu erringen. Keine leichte Aufgabe für die Pinguine, die ihrerseits jedoch ebenfalls alles versuchen werden, um sich für ihre "Come Back Qualitäten" zu belohnen.   

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