Ravensburg Towerstars besiegen Dresden mit 9:1DEL2 am Sonntag: Drei Spiele im Penaltyschießen entschieden

Und wieder drin! Die Ravensburg Towerstars langten gegen die Dresdner Eislöwen neunmal zu. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)Und wieder drin! Die Ravensburg Towerstars langten gegen die Dresdner Eislöwen neunmal zu. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)
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Bayreuth Tigers – Eisbären Regensburg 3:4 (1:0, 0:2, 2:1, 0:1) n. P.

Zwar gingen die Tigers durch Patrick Kurz (19.) in Führung, doch wie so oft in der laufenden Saison gaben sie diese aus der Hand: Corey Trvino (21.) brachte zu Beginn des zweiten Drittels den Ausgleich. Im Anschluss netzte Nikola Gajovsky (24.) zum 2:1 ein. Nach dem 3:1 durch André Bühler (43.) kämpften sich die Bayern allmählig zurück und verkürzten im Powerplay durch Sami Blomqvist (50.) auf 2:3. Kurz vor dem Abpfiff erzielte Petteri Nikkilä (59.) sogar den Ausgleich für die Tigers. Im Penaltyschießen zogen sie allerdings erneut den Kürzeren und Marvin Schmid (64.) sicherte den Eisbären den Sieg. Die Tigers warten demnach seit sechs Spielen auf einen Sieg.

Eispiraten Crimmitschau – Selber Wölfe 2:3 (0:2, 1:0, 1:0, 0:1) n. P.

Dank der Treffer von Martin Hlozek (12.) und Nick Miglio (16.) gingen die Gäste mit einer Führung in die erste Pause. Dann verkürzte Mathieu Lemay (26.) jedoch auf 1:2 und die Partie war wieder offen. Im Schlussdrittel markierte Maxim Rausch (47.) den Ausgleich für die Piraten, danach fielen bis zum Ende der Verlängerung keine Treffer mehr, sodass auch diese Partie im Penaltyschießen entschieden wurde. Miglio (63.) erwies sich auch hier als sehr treffsicher und entschied das Spiel mit dem 3:2 für die Wölfe.

Heilbronner Falken – Lausitzer Füchse 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 1:0) n. P.

Anders als in Bad Nauheim fielen die Falken nach dem Rückstand durch Hunter Garlent (16.) nicht auseinander und kamen durch Alexander Tonge (30.) zum Ausgleich. Auch nachdem Maximilian Adam (46.) die Füchse erneut in Führung brachte, kämpften sich die Gastgeber zurück und Christopher Fischer (47.) erzielte das 2:2. Im Anschluss erhielt Julian Lautenschlager eine Matchstrafe wegen eines Kopfchecks. Den Sieg entführten am Ende die Heilbronner, da Justin Kirsch (63.) den entscheidenden Penalty verwandelte. Die Falken reagierten somit auf die 2:7-Niederlage in der Wetterau mit einem Erfolg.

Kassel Huskies – ESV Kaufbeuren 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)

Das Verfolgerduell endete in den ersten 20 Minuten torlos und mit einem leichten Chancenplus für die Huskies (11:9 Torschüsse). Die demnach nicht unverdiente Führung fiel im zweiten Drittel durch Thomas Reichel (33.). Noch in derselben Minute erhöhte Tristan Keck auf 2:0 für die Nordhessen, während sich der Tabellenführer aus Kaufbeuren mit diversen Strafen oftmals selbst im Weg stand. Die endgültige Entscheidung fiel im Schlussabschnitt als Vincent Schlenker (59.) ins leere Tor des ESVK zum 3:0 einschob und die Huskies dadurch nur noch zwei Punkte von der Tabellenspitze entfernt sind.

Krefeld Pinguine – EC Bad Nauheim 1:4 (0:2, 1:0, 0:2)

Ähnlich wie gegen die Falken startete der ECBN auch gegen die Pinguine rasant und ging durch Andreas Paulis (12.) Treffer in Führung. In Überzahl konnten die roten Teufel auf 2:0 erhöhen – Taylor Vause war der Torschütze. Keine 30 Sekunden nach Wiederanpfiff dann der Anschlusstreffer durch Pascal Zerressen (21.), doch statt dem Ausgleich fiel das 3:1 durch Fabian Herrmann (49.). Die Pinguine hatten ihre Chancen, die sie allerdings nicht nutzen konnten. So stellte Jordan Hickmott (60.) mit dem Schlusspfiff auf 4:1 für die Mittelhessen, die ihren dritten Sieg in Serie feiern.

EHC Freiburg – EV Landshut 5:3 (1:0, 3:1, 1:2)

Den besseren Start erwischten die Gäste als Maximilian Forster (5.) die Führung erzielte. In Unterzahl kassierte der EVL den Ausgleich durch Jackson Cressey (33.). Danach drehten die Breisgauer so richtig auf und Simon Danner (36.) drehte die Partie. Es folgten die Treffer von Tor Immo (37.) und Sebastian Hon (38.), sodass es zum Ende des zweiten Drittels 4:1 für den EHC stand. Die Gäste konnten zwar durch Julian Kornelli (56.) und Brett Cameron (58.) auf 3:4 verkürzen, doch Simon Dangers (60.) Treffer in der letzten Minute brachte die Entscheidung zum 5:3 für Freiburg.

Ravensburg Towerstars – Dresdner Eislöwen 9:1 (3:0, 2:1, 4:0)

Die Gastgeber waren von Beginn an die dominierende Mannschaft und lagen nach dem ersten Drittel durch die Treffer von Fabian Dietz (13.), Charlie Sarault (16.) und Josh MacDonald (18.) mit 3:0 vorne. Im zweiten Durchgang erhöhte Nickolas Latta (28.) auf 4:0, ehe MacDonald (33.) den Doppelpack schnürte. Erst danach kam von den Eislöwen ein Lebenszeichen und Yannick Drews (39.) erzielte das 1:5. Bei den Gästen machten sich im Schlussdrittel Auflösungserscheinungen bemerkbar: Robin Drothen (43.) machte das halbe Dutzend für die Stars voll und traf wenig später auch zum 7:1 (50.). Nach Robbie Czarniks (57.) Tor zum 8:1 erzielte auch Latta (60.) seinen zweiten Treffer an diesem Abend und der deklassierende Sieg über die Eislöwen war perfekt. 


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