Pokalaus für die Dresdner Eislöwen

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In den ersten Spielminuten lief die Partie nur in eine Richtung, nämlich auf das Tor der Eislöwen, die Dresdner kamen kaum über die neutrale Zone hinaus. Folgerichtig gingen die Eispiraten in der sechsten Minute in Führung, als Cam Keith einen Rückpass von Marco Schütz annahm und über den schon am Boden liegenden Kellen Briggs platziert ins Tor schoss. Danach erarbeiteten sich auch die Dresdner vermehrt Spielanteile und hatten durchaus die Chance zum Ausgleich auf der Kelle, allerdings  zeigten sie sich im Abschluss und auch im Passspiel zu ungenau. Im Mittelabschnitt waren die Eislöwen im Spiel angekommen. Sie machten die Räume eng und ließen nicht mehr viele Chancen für die Eispiraten zu. In diese Sturm-und Drang-Phase hinein gab  HSR Yazdi zur Überraschung der etwa 250 mitgereisten Dresdner Fans, die eher eine Behinderung ihres Torhüters gesehen hatten, einen Strafpenalty. Dieser wurde von Carlo Grünn (26.) eiskalt verwandelt. Kein Grund für die Eislöwen, aufzustecken. In der 34. Minute konnten sie das Glück des Tüchtigen für sich verbuchen, Sami Kaartinen schob den Puck durch die Schoner von Goalie Jochen Vollmer und stellte den Anschluss her. Aber nur zwei Minuten später hatten die Dresdner Pech, als der Puck von der Bande an die Schoner von Kellen Briggs und von dort ins Gehäuse sprang, als Torschütze konnte sich Stephane Goulet eintragen. Kein verändertes Bild auch zu Beginn des letzten Drittels. Die Eislöwen begannen druckvoll, machten sich aber durch Fehlpässe weiter das Leben schwer und ließen die Eispiraten dadurch harte Konter fahren. Allerdings gaben sich die Dresdner nicht kampflos geschlagen und nutzte ein Überzahlspiel in der 50. Minute zum erneuten Anschlusstreffer. Bastian Steingroß hatte von der blauen Linie abgezogen und die Lücke perfekt gefunden. Neun Minuten vor  Schluss spielten die Eislöwen fünf Minuten in Unterzahl, Marc St.Jean hatte wegen eines groben Checks gegen Kopf und Nacken eine Matchstrafe erhalten. Hier erwies sich die Defensive der Blau-Weißen allerdings als sehr stabil, die Eispiraten hatten kaum Chancen, zum Abschluss zu kommen. Da auch die weiteren Angriffsbemühungen der Eislöwen nicht von Erfolg gekrönt waren, die Hausherren aber noch durch Andre Schietzold einen Treffer ins leere Dresdner Gehäuse erzielten, gewannen die Eispiraten diese Partie mit 4:2 und ziehen damit in die nächste Runde des DEB-Pokals ein.


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