Pinguine präsentieren nächsten Neuzugang

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„Bremerhaven ist ein sehr guter Standort für Eishockey, allein schon, wenn man die neue Arena sieht“, sagt Straube. Zuletzt in Weißwasser war der ehemalige deutsche Nationalspieler (13 Einsätze) der Topscorer. Trotzdem planten die Sachsen nicht mehr mit dem Stürmer. „Es gab keine Option für mich auf Vertragsverlängerung. Die wollten die Mannschaft jünger machen, ich passte nicht mehr ins Konzept“, sagt Straube und wirkt dabei etwas verständnislos: „Jünger machen – das ist okay. Aber entscheidend ist doch auch, dass eine Mannschaft besser wird, oder nicht?“

Das Kapitel Weißwasser ist abgehakt, jetzt sind für Straube, der seinen Lebensmittelpunkt in München hat, die Pinguins das entscheidende Thema. Der 38-Jährige hat einen Vertrag unterschrieben, der 2013 ausläuft. Der DEL-erfahrene Profi (433 Spiele für München, Mannheim, Nürnberg, Augsburg und Iserlohn) kann sich durchaus vorstellen, länger an der Nordseeküste zu verweilen. Und Scherze machen kann Straube auch: „Nächstes Jahr bin ich 39, ich habe schon Lust, mit Bremerhaven in der DEL zu spielen.“ Mit ernsthafterem Ton fügt er hinzu: „Die Playoffs müssen unser Ziel sein, keine Frage. Dass die Mannschaft in der abgelaufenen Saison so dermaßen abgestürzt ist, lässt sich kaum erklären. Wahrscheinlich haben die Spieler alle Kraft in die Qualifikation für die Playoffs gesteckt und waren dann völlig am Ende.“

Begeistert ist Straube von Trainer Mike Stewart. „Ich habe von diversen Agenten nur sehr gute Sachen über den Coach gehört. Mike Stewart und die Pinguins – das passt“, meint der Stürmer.

„Chris war nicht umsonst Nationalspieler. Er macht Dinge auf dem Eis, mit denen man so nicht rechnet – das zeichnet ihn aus“, sagt Teammanager Alfred Prey über den Neuzugang der Pinguins. „Chris ist zudem ein sehr erfahrener Spieler. Er hilft dem Team in allen Bereichen weiter.“ Zufrieden ist auch Geschäftsführer Hans-Werner Busch, der sich sichtlich freut, dass „das Tagesgeschäft jetzt wieder im Vordergrund steht“.


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