Pinguine gewinnen auch gegen Rosenheim 4:3 (0:1; 1:0; 2:2; 1:0) nach Verlängerung

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Beide Teams begannen die Partie sehr zurückhaltend. Niemand traute sich so recht, den ersten Schritt zu wagen. Im ersten Powerplay des Spiels musste sich Sebastian Staudt allerdings geschlagen geben. Die Verteidigung der Pinguine ließen Geordie Wudrick (6.) alleine vor dem Tor stehen, dieser bekam die Scheibe und ließ sich diese Chance nicht nehmen.  Das Spiel war von beiden Seiten aus taktisch sehr geprägt, beide Teams standen gut und ließen kaum Chancen zu. Wenn es mal zu einer wirklichen Chance kam, war einer der beiden Torhüter zur Stelle. So auch in der 15. Minute, als Steve Slaton (15.)einen satten Schuss Richtung Norm Maracle abgab und dieser seine starke Fanghand zuschnappen ließ. Nur wenig später schlenzte Starbulls Kapitän Stephan Gottwald (16.) die Scheibe im Konter von der blauen Linie, auch hier war bei Sebastian Staudt im Tor der Pinguine Endstation. Den Ausgleich in den Schlusssekunden hatte Chris Stanley (20.) auf dem Schläger. Er bekam den Puck vor dem Tor vor dem Rosenheimer Kasten, drehte sich und versuchte es mit einem Lupfer – Norm Maracle war jedoch zur Stelle.

Das zweite Drittel begannen die Hausherren flott. Sie erspielten sich gute Chancen durch Kopecky (24.), Gunkel (25.) und Hucko (25.). Die Scheibe allerdings wollte einfach nicht im Netz zappeln. Stanislav Fatyka (34.) sah dann doch noch die Lücke in der Abwehr der Gäste. Ein strammer Schlagschuss, der genau im Knick des Tores einschlug, sorgte für den umjubelten Ausgleich.

Simon Wenzel (43.)eröffnete den Torreigen im letzten Drittel. Mit einem sehenswerten Slapshot aus dem Nichts gingen die Starbulls erneut in Führung. Diese Führung hielt allerdings nur ganze 9 Sekunden an. Die Seestädter gewannen das Bully, Andrei Teljukin spielte einen grandiosen Pass aus dem eigenen Drittel auf Marian Dejdar (43.) und dieser ließ Maracle im Alleingang keine Chance. Die erneute Führung für Rosenheim fiel bei einem Fünf gegen Drei Überzahlspiel. Sebastian Staudt war beim Schuss von Josef Frank (51.)die Sicht verdeckt und hatte keinerlei Chance. Auch diese Führung konnten die Pinguine wieder ausgleichen. Philipp Gunkel tankte sich vom dem eigenen Drittel aus durch und legte auf Mark Kosick (54.) quer. Dieser hatte aus kurzer Distanz keine Mühe die Scheibe an Maracle vorbei zu schieben. Es ging somit in die Verlängerung.

Aufgrund einer Strafe für Mike Wilson begannen die Pinguine die Verlängerung mit einem Mann mehr auf dem Feld. Diese wäre fast nach einigen Sekunden vorbei gewesen, doch Teljukin (61.)scheiterte am Pfosten. Kurz vor Ende der Partie warfen die Pinguine nochmal alles nach vorne und Jan Kopecky wurde zum Matchwinner, als er es schafft, den Puck sieben Sekunden vor Ende der Overtime über die Linie zu schieben.


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