Nur die Dresdner Eislöwen machen es deutlichDEL2 kompakt

Nur die Dresdner Eislöwen gewannan am Sonntag letztlich deutlich. (Foto: dpa)Nur die Dresdner Eislöwen gewannan am Sonntag letztlich deutlich. (Foto: dpa)
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Dabei war es auch beim 6:2 (2:1, 2:1, 2:0) zwischen den Dresdner Eislöwen und dem SC Riessersee zunächst eng. Denn Michael Rimbeck brachte Garmisch in Führung. Nach den Eislöwen-Treffern von Mirko Sacher und Tomas Schmidt glich Roope Rante 27 Sekunden nach Beginn des Mitteldrittels zum 2:2 aus. Doch Mirko Sacher, Brendan Cook, René Kramer und Martin Davidek sorgten danach für die Entscheidung.

Spitzenreiter Bietigheim Steelers musste sich auswärts dem DEL2-Neuling Bayreuth Tigers mit 2:3 (0:1, 2:0, 0:2) geschlagen geben. Nach nur 37 Sekunden traf David Wohlberg für Bayreuth, ehe David Wrigley und Marcus Sommerfeld für die Steelers erfolgreich waren. Doch Wohlberg glich aus, ehe Jozef Potac eine doppelte Überzahl zum Siegtreffer für die Tigers nutzte.

Die Löwen Frankfurt hätten mit Bietigheim gleichziehen können, holten beim 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:1) nach Verlängerung gegen den ESV Kaufbeuren aber nur einen Punkt. Nach Brett Breitkreuz‘ Führungstreffer hießen die Torschützen aus Seiten der Allgäuer Branden Gracel und Jeffrey Szwez. C.J. Stretch erzwang die Overtime, die dann aber der Kaufbeurer Max Schmidle nach 91 Sekunden beendete.

Die Kassel Huskies führten nach Toren von Jack Downing, Alexander Heinrich und Braden Pimm schon mit 2:0 und 3:1, doch Adriano Carciola (2) und Vincenz Mayer glichen für die Ravensburg Towerstars aus, ehe Kassels Thomas Merl 32 Sekunden nach Beginn der Overtime mit dem 4:3 (2:0, 1:2, 0:1, 1:0) das Spiel entschied.

Tyler Scofield und Greg Classen mit jeweils zwei Toren entschieden die Partie zwischen den Starbulls Rosenheim und den Heilbronner Falken beim 4:3 (0:0, 3:3, 1:0) für die Grün-Weißen. Kevin Lavallée, Henry Martens und Steven Bär trafen für die Gäste.

Der EC Bad Nauheim führten nach einem Tor von Andreas Pauli mit 1:0, ehe die Lausitzer Füchse die Partie durch Jeff Hayes und Dennis Swinnen zunächst drehten. Nick Dineen traf zum 2:2 der Roten Teufel, doch Weißwasser verließ die Kurstadt als 3:2 (1:1, 1:0, 1:1)-Sieger, nachdem Marius Schmidt getroffen hatte.

Ein verrücktes Spiel gab es beim 6:5 (1:3, 4:1, 0:1, 1:0)-Sieg nach Verlängerung des EHC Freiburg gegen die Eispiraten Crimmitschau. Die Westsachsen führten schon mit 4:1, ehe Freiburg nach 40 Minuten mit 5:4 vorne lag. Dem Ausgleich der Gäste in der 51. Minute folgte die Verlängerung: Hier traf Nikolas Linsenmaier nach gut zweieinhalb Minuten in Überzahl. In regulärer Spielzeit hatten Marc Wittfoth, Tobias Kunz (je 2) und Petr Haluza für Freiburg sowie Danny Pyka, Patrick Pohl, Dominic Walsh, Jason Pinizzotto und Martin Bartek für Crimmitschau getroffen.