Niederlage in BremerhavenDresden traf erst im Schlussdrittel

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Die Fischtown Pinguins gingen durch Tore von Tim Miller (14.) und Marian Dejdar (18.) mit 2:0 in Führung. Die Eislöwen verzeichneten ebenfalls gute Chancen, doch die Gastgeber verwerteten ihre Möglichkeiten abgeklärter.

Im Mitteldrittel bauten Pawel Dronia (23.) und Cody Lampl (30./PP) die Bremerhavener Führung auf 4:0 aus. Dresdens Chefcoach Bill Stewart ersetzte Goalie Brett Jaeger derweil durch Marvin Cüpper.

Im Schlussdrittel markierten Teemu Rinkinen (49.) und Harrison Reed (59.) die Anschlusstreffer für die Dresdner Eislöwen, doch Marian Dejdar (60.) machte den verdienten Erfolg der Gastgeber perfekt.

„Glückwunsch an Thomas Popiesch. Er hat sein Team heute perfekt vorbereitet. Während Bremerhaven im ersten Drittel direkt Druck gemacht hat, hat unser Team geschlafen. Ich bin natürlich nicht zufrieden und kann schon voraussagen, dass die Jungs in der nächsten Woche ein hartes Training erwartet. Zur Auszeit zum Beginn des zweiten Drittels möchte ich sagen: Ich habe nichts zur Mannschaft gesagt, weil manchmal weniger einfach mehr ist. Ich wollte ein Zeichen setzen, wir mussten etwas ändern. Die Einstellung von Bremerhaven war heute besser. Die Mannschaft hat besser kombiniert, den Puck besser gesichert. Und darum geht es am Ende“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart.

Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 26. Februar, um 19.30 Uhr bei den Wölfen Freiburg.

Tore: 1:0 (10:24) Tim Miller (Brock Hooton, Jonas Langmann), 2:0 (17:07) Marian Dejdar (Andrew McPherson, Jan Kopecký/5-4), 3:0 (22:16) Pawel Dronia (David Zucker, David Stieler), 4:0 (29:40) Cody Lampl (Gabe Guentzel, Jordan Owens/5-4), 4:1 (48:23) Teemu Rinkinen (René Kramer, Steven Rupprich), 4:2 (58:52) Harrison Reed (Mirko Sacher, Petr Macholda), 5:2 (59:08) Marian Dejdar (Jan Kopecký, Cody Lampl). Strafen: Bremerhaven 4, Dresden 14. Zuschaur: 4422.