Niederlage an der KüsteFischtown Pinguins-Bietigheim Steelers

Niederlage an der KüsteNiederlage an der Küste
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Beide Teams starteten verhalten in die Begegnung und kamen nur selten gefährlich vor dem gegnerischen Tor. Der erste Aufreger der Partie entstand in der neunte Minute, Björn Bombis hatte sein Arbeitsgerät nicht regelkonform unter Kontrolle und traf einer der  Steelers im Gesicht. Schiedsrichter Stefan Franz ahndete dieses Vergehen mit 5+ Spieldauer und bescherte den Männern um Marcel Rodman eine gute Ausgangsposition um etwas am Spielstand zu ändern. Einen gut haltenden Torhüter im Kasten von Bremerhaven und das fehlende Quäntchen Glück lies dieses Überzahl aber ohne Torerfolg verstreichen.  Bremerhaven machte es knapp zwei Minuten vor der ersten Pause besser, als Mark Heatley wegen  Behinderung für zwei Minuten raus musste traf Andrei Teljukin zum 0:1. Kaum waren die Steelers wieder vollzählig schlug es erneut hinter Joey Vollmer ein. Diesmal hatte Mark Kosick eine Unachtsamkeit in der Abwehr der Steelers bestraft (0:2). Mit diesem Rückstand ging es in die erste Pause.

Im zweiten Drittel ging es dann Schlag auf Schlag. Kaum hatte der Schiedsrichter das Spiel wieder angepfiffen, da traf David Rodman auf Vorlage von P.J. Fenton und seinen Bruder Marcel zum 1:2. Bremerhaven stellte aber nur 62 Sekunden später den alten Abstand wieder her. Brendan Cook traf auf Vorlage von Marc Kohl und Ralf Rinke zum 1:3. Acht Sekunden dauerte aber diesen Vorsprung der Gastgeber, da verkürzte P.J. Fenton für die Steelers auf 2:3. Als Assistenten durften sich  die Brüder Rodman eintragen lassen. Ein schneller Angriff der Pinguine in der 30. Minute sorgte für das 2:4. Dustin Friesen wurde von Andrei Teljukin, und Ralf Rinke bedient und sorgte wieder für eine zwei –Tore- Führung für das Team von Mike Stewart. Als Markus Gleich nicht nur zwei Minuten wegen Behinderung, sondern auch noch zwei Minuten  für Spielverzögerung aufgebrummt bekommt, erwarteten wohl alle den nächsten Treffer. Der kam auch. Allerdings waren es die Steelers die in der Person von Marcus Sommerfeld in Unterzahl zum 3:4 kamen. Chris St. Jacques hatte wunderbar vorbereitet und seinen Kameraden auf die Reise geschickt. Beide Teams hatten wohl Lust auf mehr und spielten mit offenem Visier. Der nächste Treffer war also vorprogrammiert und entstand in der 35. Minute. Diesmal traf der ehemalige Bietigheimer Chris Straube zum 3:5 für Bremerhaven. Die Partie wurde allmählich härter und jede Aktion auf dem Eis wurde mit vollem Körpereinsatz kommentiert. Aber auch ein Tor gab es noch zu vermelden, kurz  vor dem Ende des Mitteldrittels erhöhte Jan Kopecky auf 3:6.

Mit diesem deutlichem Rückstand ging es in das letzte Drittel. Hier wurde am Stil vom letzten Drittel angeknüpft und gespielt, so als hätte es keine Drittelpause gegeben. In der 50. Minute traf Mark Heatley auf Vorlage von Markus Gleich und Philipp Quinlan zwar zum 4:6, gerade mal 61 Sekunden später stellte Marian Dejdar den alten Abstand wieder her und traf zum 4:7. Auch die härte aus dem Mitteldrittel wurde in den Schlußabschnitt mitgenommen und so durften fast sieben Minuten vor dem Ende sowohl der Bremerhavener Marvin Miethke wie auch P.J. Fenton nach einem Faustkampf früh zu den Duschen. Das Team von der Küste gelang es den Vorsprung von drei Toren bis zum Schluss zu halten und so musste das Team aus Bietigheim als Verlierer die Reise in die Heimat antreten.

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