Nicklas Mannes bleibt den Bayreuth Tigers treuVerteidiger verlängert

Nicklas Mannes hat seinen Vertrag verlängert.  (Foto: Karo Vögel/Bayreuth Tigers)Nicklas Mannes hat seinen Vertrag verlängert. (Foto: Karo Vögel/Bayreuth Tigers)
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Seine Eishockeyausbildung erhielt der gebürtige Ratinger im nahe gelegenen Düsseldorf, von wo er für kurze Zeit nach Köln wechselte, um danach wieder an die Brehmstraße zurückzukehren und hier schließlich – nach zwei Spielzeiten im DNL-Team – im Seniorenbereich Fuß fassen zu können.

Nach neun Spielen bei der DEG und insgesamt 73 Einsätzen beim EC Bad Nauheim erfolgte im November 2018 der Wechsel zu den Tigers, für die er in der damals bereits laufenden Saison noch zu 36 Einsätzen kam. Nach der kürzlich vor den bevorstehenden Play-offs/Play-downs abgebrochenen Saison geht es für Mannes künftig in seine dritte Spielzeit in Bayreuth. Der neue, schon vor einiger Zeit geschlossene Einjahresvertrag war für den Verteidiger eine logische Konsequenz.

„Ich kann mich über die letzten eineinhalb Jahre in Bayreuth nicht beklagen. Wir haben eine coole Mannschaft und ich bekomme als junger Spieler sehr viel Eiszeit von Petri und hatte bisher eine gute Zeit hier. Was will man also mehr?“, erklärt Mannes seinen Entschluss, weiter für die Bayreuth Tigers aufzulaufen.

Über das für alle Spieler, Verantwortliche und Zuschauer ungewöhnliche und abrupte Saisonende will Mannes nicht klagen. „Es war natürlich traurig, wie die – letztlich war es ja die richtige Entscheidung - Spielzeit zu Ende gegangen ist, aber es ist nicht zu ändern, deshalb bringt es auch nichts, sich darüber aufzuregen, sondern man schaut jetzt nach vorne. Wir hatten ja einen schweren und ruppigen Start ins letzte Jahr und sind erst spät ins Laufen gekommen. Das wollen wir jetzt nach Möglichkeit vermeiden und werden versuchen, sofort unsere Leistung so abzurufen, wie wir das zum Ende der Spielzeit geschafft haben.“

Im Augenblick hält sich Mannes im heimischen Ratingen fit. „Derzeit ist studieren und trainieren angesagt. Mehr bleibt auch nicht zu tun. Ich trainiere bisher noch nicht in Trainingsgruppen, sondern individuell zusammen mit meinem Bruder im Reha-Zentrum unseres Vaters. Dort haben wir beste Bedingungen.“