Nichts zu holen gegen die FalkeBietigheim Steelers

Nichts zu holen gegen die FalkeNichts zu holen gegen die Falke
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Die erste Tormöglichkeit gab es kurz nach Anpfiff für die Gäste aus dem Unterland. Chris Capraro hatte einen Schuss von Doug Andress geblockt und sich mit dem gewonnenen Puck auf den Weg gemacht. Joey Vollmer ließ sich von diesem Solo aber nicht beeindrucken und verhinderte den frühen Rückstand. Die Falken, von Beginn an aggressiv, kamen immer wieder gefährlich vor das Tor von Joey Vollmer, welcher aber nichts anbrennen ließ. Auf der Gegenseite hatte Robin Just aus knapp drei Metern Distanz die Bietigheimer Führung auf dem Schläger, scheiterte aber knapp. Alex Westlund musste sich kurz darauf trotzdem geschlagen geben. Den Schuss von PJ Fenton ließ der Heilbronner Schlußmann abprallen. Philipp Quinlan schaltete am schnellsten und vollendete zur 1:0 Führung (7.). Es entwickelte sich eine offensive und tempobetonte Partie in der die Steelers in Überzahl den zweiten Treffer nachlegen konnten. Robin Justs Zuckerpass fand den am langen Pfosten lauernden PJ Fenton, der nur noch einschieben musste (15.). Nur wenig später brachte David Fischer seine Falken mit einem Schuss von der blauen Linie wieder auf 1:2 heran (16.).

Vom Bullypunkt weg sorgten die Gastgeber für viel Druck. Früh störte man den Spielaufbau der Gäste aus dem Unterland. Etwas überraschend kamen die Falken  aus dem Gewühl heraus zum Ausgleich. Michael Hackert hatte die Hartgummischeibe noch irgendwie über die Linie drücken können (25.). Heilbronn, nun tonangebend drängte auf den Führungstreffer und wurde belohnt. Michel Léveillé traf auf Zuspiel von Fabio Carciola und Chris Capraro zum 2:3 (29.). Marcus Sommerfeld hätte nach schönem Konter für den Ausgleich sorgen können doch das Quergestänge hatte etwas dagegen und bewahrte die Mannschaft von Coach Rico Rossi vor einem erneuten Bietigheimer Treffer. Die Bietigheimer kämpften sich zwar wieder zurück in die Partie, hätten in eigener Überzahl beinahe das 2:4 hinnehmen müssen. Einen Abspielfehler nutzend starteten Michael Hackert und Brent Walton zum Konter, fanden in Joey Vollmer ihren Meister der beide Versuche mit sehenswerten Paraden zunichte machte. Der zu diesem Zeitpunkt verdiente Ausgleich wollte aber nicht mehr fallen und so ging es mit einem knappen Rückstand in die Kabine.

Dafür legten die Falken kurz nach Wiederanpfiff nach. Joey Vollmer bekam den Puck vorm Tor nicht schnell genug unter Kontrolle, Brent Walton bedankte sich und schob zum 2:4 ein (43.). Die darauf folgenden Überzahlsituationen boten massig Gelegenheiten zum Anschlusstreffer. Aber Alex Westlund war hellwach und ließ sich trotz guter Chancen von PJ Fenton, Robin Just und Mark Heatley nicht überwinden. Die Steelers kämpften aufopferungsvoll. Doch die Käthchenstädter standen defensiv gut, spielten die Zeit clever herunter, das wenige was doch durchkam wurde sichere Beute von Falken-Keeper Westlund. 25 Sekunden vor Spielende versetzte Adriano Carciola mit seinem Treffer zum 2:5 den endgültigen KO.


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