Mücke sticht gegen lahme Füchse

Höchstadt  "Alligators" ohne Chance in BremerhavenHöchstadt "Alligators" ohne Chance in Bremerhaven
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Es war kein Spiel zum Zungenschnalzen, aber drei Punkte haben die Pinguine im Sack. Mit einem 4:1(1:1/2:0/1:0) Sieg startete die Streu-Truppe ins neue Jahr. Die Gäste aus Weisswasser präsentierten sich ganz schwach und durften sich nicht über die Niederlage vor 1600 Zuschauern in Bremerhaven beklagen.

Ersatzgeschwächt gingen die Pinguine in dieses Spiel. In der Abwehr fehlten den Hausherren Goc und Dinger, sowie Sturm, der weiterhin in Köln bei den Haien aktiv ist. Im Sturm waren es Forster,Becker und Garten, die leere Plätze auf dem Spielbogen hinterließen. Die Füchse konnten diesen Vorteil jedoch nicht einmal über 60 Minuten nutzen.

Zwar gingen sie nach elf Minuten durch Mizzi in Führung, doch verdient war dieser Vorsprung nicht. Bremerhaven legte nur zwei Minuten später im Powerplay nach und glich aus. Holzmann hatte der Überlegenheit der Gastgeber ein Gesicht gegeben. Eine Führung hätte im ersten Drittel rausspringen müssen, doch die Fischtown Pinguins standen sich oft selbst im Weg.

Pinguins-Kapitän Sekera hatte zwei Hochkarätige Chancen, die er in Tore hätte ummünzen müssen. Besser machten es Chris Fallon(23.) und David Musial(27.) im Powerplay. Der REV führte somit verdient 3:1 gegen die Füchse.

Die Sachsen aus Weisswasser waren aber auch nicht bemüht, die Pinguine von ihrem Spiel abzuhalten. Ihre Beine schienen schwer und lahm. Keiner wollte dem Puck entgegen laufen oder den Gegner abhängen.Das Powerplay der Füchse verlief dementsprechend. Die Pinguine hatten keinerlei Mühe, unbeschadet diese Situationen zu überstehen, konnte sich oft sogar im Gegnerdrittel festsetzen.Geschenke nahmen die Füchse auch nicht an. Stattdessen verschenkten sie lieber selbst und gaben den Pinguinen viele Einschussmöglichkeiten.

Ex-Weisswasseraner André Mücke, der heute als Verteidiger einsprang, gelang im dritten Spiel gegen seinen ehemaligen Verein das erste Tor. Das ganze Spiel über war er ein war er Knotenpunkt im Aufbau der Pinguine, der sich nach 56. Minuten mit dem 4:1 Endstand belohnte.

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