Mark Mancari kehrt zum EHC Freiburg zurück Publikumsliebling arbeitet an Comeback

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Die Rückkehr des Publikumslieblings zum EHC Freiburg ist ein gut vorbereitetes, aber ebenso gut gehütetes Geheimnis. Zwar war im Fanlager schon seit Monaten darüber spekuliert worden – trotzdem aber dürfte die Überraschung bei den Freiburger Anhängern gewaltig sein, dass der Traum tatsächlich wahr werden könnte. Am Montag um kurz vor 6.30 Uhr landete Mark Mancari auf dem Flughafen Zürich, am Dienstag geht er erstmals nach langer Verletzungspause wieder mit der Wölfe-Equipe aufs Eis.

In der Saison 2017/18 hatte Mancari 32 Spiele für den EHC Freiburg absolviert und dabei 45 Scorerpunkte gesammelt. Seine Präsenz, seine Führungsqualitäten und seine Professionalität machten ihn nach kurzer Eingewöhnungszeit zu einem Eckpfeiler des Vereins; dreimal in Serie wurde er zum „Spieler des Monats“ gewählt. Es folgte jedoch ein jähes Ende: Eine schwere Verletzung machte eine Operation unumgänglich, so dass seine Freiburger Zeit im Frühjahr 2018 abrupt endete. Auch ein von ihm anvisierter Wechsel nach Österreich scheiterte aus gesundheitlichen Gründen.

Nun ist der 33-Jährige wieder so fit, dass er im Mannschaftstraining aufs Eis kann. Die Rückkehr in den Profi-Alltag in der DEL2 ist offen und wird unter anderem vom Ausgang der ersten Belastungstests abhängen. Medizinisch ist Mark Mancari im Breisgau bestens versorgt und steht in engem Kontakt mit dem medizinischen Team des EHC sowie mit den Spezialisten der Freiburger Uniklinik, in der er Ende Februar operiert wurde.

„Ich bin froh und glücklich, dass ich zurück in Freiburg bin. Meine Familie und ich haben uns hier unglaublich wohl gefühlt. Ich werde nun alles daran setzen, um bald wieder im EHC-Trikot auflaufen zu können“, sagt Mark Mancari, der lukrative Vertragsangebote ausgeschlagen hat, um nach Südbaden zurückkommen zu können. Wann an ein Comeback zu denken ist, steht noch nicht fest. Am kommenden Wochenende, wenn der EHC zunächst in Dresden und am Sonntag auf eigenem Eis gegen Heilbronn antritt, wird er jedenfalls noch nicht mitmischen können.

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