Mark Mancari bleibt beim EHC Freiburg Ex-NHL-Profi Dreh- und Angelpunkt im Breisgau

Mark Mancari, hier noch im Trikot der Krefeld Pinguine, bleibt beim EHC Freiburg. (picture alliance / CITYPRESS 24)Mark Mancari, hier noch im Trikot der Krefeld Pinguine, bleibt beim EHC Freiburg. (picture alliance / CITYPRESS 24)
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Der kanadische Stürmer Mark Mancari wird weiterhin für den EHC Freiburg auf Torejagd gehen und somit auch beim Heimspiel am Freitagabend gegen Kassel für die Breisgauer auflaufen. Getrennte Wege gehen dagegen die Wölfe und Verteidiger Jannik Woidtke. 

Mark Mancari war Ende Oktober nach Freiburg gekommen und hat in seinen acht Einsätzen einen bleibenden Eindruck hinterlassen: 5 Tore und 4 Vorlagen sind in seiner Statistik verbucht. Und es waren oft entscheidende Treffer, an denen er beteiligt war. Überhaupt wurde der 32-Jährige binnen kürzester Zeit zu einem Dreh- und Angelpunkt im EHC-Team: Auf dem Eis überzeugt der 1,93 Meter große Angreifer mit einer sehr guten Übersicht, einem hervorragenden Gespür für richtige Entscheidungen, Cleverness, physischer Robustheit und natürlich durch seine exzellente Schussqualität. Neben dem Eis hilft er seiner Equipe durch Routine und Führungsqualitäten.

Und nicht nur die EHC-Familie hat Mark Mancari schon innerhalb weniger Wochen in ihr Herz geschlossen - auch der ehemalige NHL-Spieler fühlt sich im Breisgau und in der Franz-Siegel-Halle ausgesprochen wohl.

Insofern ist es ein Gewinn für beide Seiten, dass sich Mancari und der EHC Freiburg auf eine Vertragsverlängerung geeinigt haben: Der Kanadier wird bis zum Saisonende in Südbaden bleiben. Die erste Zeit war er alleine in Feiburg; bereits am Montag empfängt er nun seine Frau Lise und die drei Kinder in der neuen Heimat.

Unterdessen haben sich der EHC Freiburg und Abwehrspieler Jannik Woidtke in gegenseitigem Einvernehmen auf eine Vertragsauflösung verständigt. Woidtke, der im Sommer aus Kaufbeuren in den Südwesten der Republik gekommen war, hat sich am Donnerstag persönlich von Mannschaft und Trainerteam verabschiedet und wird bereits am Wochenende nicht mehr die Wölfe auflaufen.

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