Mark Heatley kommt – Kevin Lavallée bleibt in HeilbronnFalken melden zwei Vertragsabschlüsse

Mark Heatley, hier im Bietigheimer Trikot, wechselt von Manchester nach Heilbronn. (Foto: dpa/picture alliance)Mark Heatley, hier im Bietigheimer Trikot, wechselt von Manchester nach Heilbronn. (Foto: dpa/picture alliance)
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Der 32-jährige Heatley absolvierte seine ersten beiden Spielzeiten in Deutschland (2008 bis 2010) beim EHC München, ehe er sich für eine Saison den Wölfen aus Freiburg anschloss. Im Jahr 2012 folgte der Wechsel zu den Bietigheim Steelers, für die er insgesamt vier Spielzeiten auf Torejagd ging und zwei Meisterschaften feiern konnte. Nach einem weiteren Jahr in Deutschland (2015/16 beim SC Riessersee) zog es ihn in der abgelaufenen Saison nach England, wo er bei Manchester Storm in 52 Hauptrundenspiele 25 Scorerpunkte erzielen konnte.

Mark Heatley: „Ich bin nach England gegangen, um eine berufliche Ausbildung zu machen. Diesen Sommer bekomme ich dann meinen Abschluss dafür. Mein Plan war immer, danach wieder nach Deutschland zurückzukehren. Für mich war das Gesamtpaket in Heilbronn sehr attraktiv. Ich kenne bereits einige Spieler im Team und in der Organisation persönlich und das macht es einem immer leichter, in ein neues Team zu kommen. Ich freue mich sehr über die Chance zu einer positiven Saison beizutragen.“

Gerhard Unterluggauer: „Mark ist ein unheimlich erfahrener Spieler, der genau weiß, wie man Spiele gewinnt. Er wird unserem Kader noch mehr Tiefe und Qualität verleihen.“

Ebenfalls freuen dürfen sich die Falken-Fans auf den Verbleib von Stürmer Kevin Lavallée. Der gebürtige Kanadier erzielte in der diesjährigen DEL2-Hauptrunde 35 Scorerpunkte (17 Tore / 18 Vorlagen) und war ein wichtiger Bestandteil der zweiten Sturmreihe. In der Plus-Minus-Statistik war Lavallée mit einem Wert von +4 der beste Falkenspieler der Saison 2016/17.

Gerhard Unterluggauer: „Kevin war in der abgelaufenen Spielzeit ein Schlüsselspieler für uns – von ihm verspreche ich mir für die kommende Saison sehr viel, auch in Richtung Führungsspieler. Insgesamt bin ich natürlich froh, dass wir uns mit beiden Spielern einigen konnten.“