Löwen Frankfurt und Ravensburg Towerstars legen im Halbfinale vorEHC Freiburg gewinnt erstes Abstiegsduell

Jubel bei den Löwen Frankfurt: Die Hessen haben das erste Halbfinalspiel gegen die Dresdner Eislöwen gewonnen. (Foto: dpa/picture alliance)Jubel bei den Löwen Frankfurt: Die Hessen haben das erste Halbfinalspiel gegen die Dresdner Eislöwen gewonnen. (Foto: dpa/picture alliance)
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Play-off-Halbfinale:

Löwen Frankfurt – Dresdner Eislöwen 4:1 (0:1, 2:0, 2:0)

Play-off-Stand: 1:0

Das Schussverhältnis im ersten Drittel war – salopp formuliert – krass: 23:5 für Frankfurt steht da im Statistikbogen. Das Ergebnis auf der Anzeigetafel war jedoch krasser: 1:0 für Dresden. Denn Jordan Knackstedt brachte die Gäste in der 17. Minute in Führung, während die Löwen den Puck nicht über die Linie brachten. Das gelang erst in der 36. und 37. Minute, als Brett Breitkreuz und Lukas Koziol erfolgreich waren. Der Hauptrundenneunte machte es dem Hauptrundensieger weiterhin schwer. Erst in den letzten gut vier Minuten machten Adam Mitchell und Tim Schüle den Sack zu.

Ravensburg Towerstars – ESV Kaufbeuren 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0, 1:0) n.V.

Play-off-Stand: 1:0

Bereits in der 14. Minute hätte Kaufbeuren in Führung gehen können, doch die Gäste ließen einen Penalty ungenutzt. So sorgte Robin Just in der 24. Minute für das 1:0 der Towerstars. Doch eineinhalb Minuten vor der zweiten Pause glich Markus Lillich die Partie wieder aus. Für den Ravensburger Kilian Keller war die Partie nach 40 Minuten wegen einer Spieldauerstrafe nach einem Bandencheck beendet. In der 47. Minute gab es einen weiteren Strafschuss für Kaufbeuren – und wieder war er nicht drin. So ging es letztlich in die Overtime. Und es dauerte bis zur 87. Minute, ehe die Entscheidung fiel. Dann traf Mathieu Pompei für Ravensburg.

Play-downs, 2. Runde:

EHC Freiburg – Deggendorfer SC 7:3 (2:1, 3:0, 2:2)

Play-down-Stand: 1:0

Nach dem Ende der Punktrunde belegten diese beiden Mannschaften den vorletzten und letzten Platz. Umso erstaunlicher ist es, dass das Ergebnis so deutlich ausfiel. In einem Spiel mit vielen Strafzeiten trafen Jozef Balej und Nikolas Linsenmaier innerhalb der ersten 90 Sekunden – beide in Überzahl! In der dritten Minute stellte Josh Brittain den Anschluss her, doch bis zur 42. Minute zog Freiburg auf 7:1 davon. Und auch in den Abschnitten zwei und drei hatten es die Hausherren eilig. Die Tore erzielten Jozef Balej, Sergej Stas, Ryon Moser, Marc Wittfoth und Jannik Herm. Die DSC-Treffer von Curtis Leinweber und René Röthke waren nur noch Ergebniskosmetik.


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