Löwen Frankfurt stehen im Halbfinale – drei Entscheidungsspiele am DienstagDEL2-Play-offs kompakt

Die Kassel Huskies um Trainer Rico Rossi musste sich nach einer 2:0-Serienführung doch noch den Löwen Frankfurt geschlagen geben. (Foto: dpa/picture alliance)Die Kassel Huskies um Trainer Rico Rossi musste sich nach einer 2:0-Serienführung doch noch den Löwen Frankfurt geschlagen geben. (Foto: dpa/picture alliance)
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Play-off-Viertelfinale:

Eispiraten Crimmitschau – SC Riessersee 1:4 (0:1, 1:1, 0:2)

Play-off-Stand: 3:3

Die Eispiraten Crimmitschau konnten ihren ersten Matchpuck gegen das Team aus Garmisch-Partenkirchen nicht nutzen. Im ersten Drittel gingen die Gäste durch Jared Gomes in Führung (8.), der Ausgleich durch Brock Maschmeyer folgte knapp vier Minuten nach der ersten Pause. Die Freude währte allerdings nicht lange – nicht einmal 60 Sekunden später hatte Mattias Beck in Überzahl den Vorsprung wieder hergestellt. Im letzten Drittel markierte Richard Mueller die 3:1-Führung der Gäste (46.), ehe Andreas Eder 30 Sekunden vor Spielende ins leere Tor traf und die Entscheidung über den Einzug ins Halbfinale auf kommenden Dienstag vertagte.

Kassel Huskies – Löwen Frankfurt 1:3 (1:0, 0:2, 0:1)

Play-off-Endstand: 2:4

Nach dem 3:1 in Kassel freuten sich die Löwen Frankfurt nicht nur über ihren Auswärtssieg, sondern nach vier Siegen in Folge über den Einzug ins Halbfinale. Ex-Löwe Tyler Gron erzielte in der 17. Spielminute den Führungstreffer zugunsten der Huskies, die folgenden Treffer fielen dann jedoch auf Seiten der Gäste. In der 27. Minute glich Lucas Dumont aus, Brett Breitkreuz nutzte eineinhalb Minuten vor der zweiten Pause eine Überzahlsituation zur 2:1-Führung. Die Entscheidung fiel dann in der 59. Minute, als Nils Liesegang per Empty-Net-Goal den Einzug ins Halbfinale perfekt machte und die Kassel Huskies in die Sommerpause schickte.

Play-downs, 1. Runde:

Bayreuth Tigers – Lausitzer Füchse 4:2 (0:0, 1:1, 3:1)

Play-down-Stand: 3:3

In Bayreuth wurde der Matchpuck der Gäste mit einem 4:2-Heimsieg abgewehrt. Die Tigers haben nun am Dienstag ebenfalls die Chance, sich den Klassenerhalt zu sichern. Nach einem torlosen ersten Drittel erzielte Artur Tegkaev auf Seiten der Füchse in der 29. Spielminute den ersten Treffer des Abends. Rund drei Minuten später konnte Michal Bartosch für Bayreuth ausgleichen. Im letzten Drittel legten die Gastgeber nach und erspielten sich durch Tore von Ivan Kolozvary (44.), Anthony Luciani (54.) und Andreas Geigenmüller in Überzahl (57.) eine 4:1 Führung. In der 59. Minute traf Roope Ranta in Überzahl zwar noch zum 2:4, ein weiterer Treffer gelang den Füchsen jedoch nicht mehr.

Tölzer Löwen – Wölfe Freiburg 6:0 (2:0, 3:0, 1:0)

Play-down-Stand: 3:3

Auch die Tölzer Löwen konnten den Serienstand nach dem deutlichen 6:0-Heimerfolg gegen Freiburg auf 3:3 ausgleichen. Durch Treffer von Johannes Sedlmayr (11.) und Josef Frank (15.) ging es mit einer 2:0-Führung in die erste Pause. Im Mittelabschnitt machten die Bayern weiter, wo sie vor der Pause aufgehört hatten – Johannes Sedlmayr traf in der 28. Minute zum zweiten Mal, Chris St. Jacques markierte nur 13 Sekunden später das 4:0, ehe Manuel Edfelder in der 35. Spielminute in Überzahl zur 5:0-Führung einnetzte. Während den Wölfen auch im letzten Drittel kein Treffer gelingen wollte, traf auch Chris St. Jacques erneut und nutzte in der 45. Spielminute eine Überzahlsituation, um den Endstand auf 6:0 festzusetzen. Löwen-Goalie Mikko Rämö konnte sich daher zusätzlich über einen Shutout freuen.   

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