Löwen Frankfurt stehen im Halbfinale der DEL2Erfolge für Bietigheim und Kaufbeuren

Jubel bei den Löwen: Frankfurt steht im Halbfinale. (Foto: dpa/picture alliance)Jubel bei den Löwen: Frankfurt steht im Halbfinale. (Foto: dpa/picture alliance)
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Play-off-Viertelfinale:

Löwen Frankfurt – Eispiraten Crimmitschau 7:4 (3:2, 2:1, 2:1)

Play-off-Stand: 4:1

Die Eispiraten machten es dem Hauptrundensieger der DEL2 ausgesprochen schwer, letztlich haben es die Löwen aber geschafft. Doch es blieb knapp. Denn Crimmitschau glich in der 24. Minute zum 3:3 aus und verkürzte in der 56. Minute noch einmal auf 4:5. Erst in der Schlussminute machte Frankfurt mit zwei Überzahltreffern – einer davon ins leere Tor der Westsachsen – alles klar. Kevin Maginot, Mathieu Tousignant, Matt Pistilli, David Skokan, Adam Mitchell, Maximilian Eisenmenger und Eduard Lewandowski trafen für Frankfurt, Patrick Pohl, Vincent Schlenker, Christian Hilbrich und Rob Flick für Crimmitschau.


Bietigheim Steelers – Dresdner Eislöwen 4:1 (2:0, 1:1, 1:0)

Play-off-Stand: 3:2

Bietigheim bog früh auf die Siegerstraße ein. Dennis Swinnen und Shawn Weller trafen im ersten Drittel; Alexander Preibisch erhöhte in der 37. Minute auf 3:0. Kurz darauf gelang Timo Walther der einzige Gästetreffer. Ein Empty-Net-Goal von Matt McKnight sorgte in der 59. Minute für den Endstand.


ESV Kaufbeuren – Lausitzer Füchse 6:3 (1:1, 3:0, 2:2)

Play-off-Stand: 2:3

Cedric Schiemenz nährte die Hoffnung der Lausitzer Füchse, bereits am Dienstag ins Halbfinale einzuziehen. Doch Alexander Thiel (2), Jere Laaksonen, Philipp de Paly, Steven Billich und Florian Thomas antworteten auf diesen Treffer mit sechs Toren für den ESVK. Erst danach war Weißwasser wieder an der Reihe: David Kuchejda verkürzte auf 2:6, ehe Chris Owens in doppelter Überzahl und mit einem sechsten Feldspieler auf dem Eis auf 3:6 stellte.


Play-downs, 1. Runde:

Tölzer Löwen – EHC Freiburg 4:3 (2:1, 2:1, 0:1)

Play-down-Stand: 2:3

Die Wölfe aus dem Breisgau haben den vorzeitigen Klassenerhalt verpasst. Stephen MacAulay und Casey Borer legten für die Tölzer jeweils vor; Tobias Kunz und Ryon Moser glichen jeweils aus. In Unterzahl traf Borer zum 3:2; auch MacAulay durfte nochmal ran – in Überzahl zum 4:2. Christian Neuert machte es in der 51. Minute spannend, doch Bad Tölz brachte den Sieg über die Zeit.