Löwen Frankfurt schließen zu den Top-Vier aufDEL 2 am Ostermontag - Bayreuth steht als Schlusslicht fest

Martin Buchwieser traf zum zwischenzeitlichen 2:0 für seine Löwen Frankfurt in Bad Tölz. (Foto: dpa/picture alliance/Pressehaus)Martin Buchwieser traf zum zwischenzeitlichen 2:0 für seine Löwen Frankfurt in Bad Tölz. (Foto: dpa/picture alliance/Pressehaus)
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Hier alle Partien im Überblick:

ESV Kaufbeuren – Ravensburg Towerstars 2:5 (2:1, 0:4, 0:0)

Im Allgäu-Oberschwaben-Derby ging der heimische ESVK durch John Lammers (3.) und Tyler Spurgeon (13.) mit zwei Toren in Führung, ehe James Bettauer (20.) für die Ravensburger 40 Sekunden vor der ersten Pause den Anschlusstreffer erzielen konnte. Im Mittelabschnitt konnten die Gäste aber zulegen: Nach dem Ausgleichstreffer von Kai Hospelt (25.) drehten die Gäste die Partie durch den erstmaligen Führungstreffer von John Henrion (28.) zu ihren Gunsten. John Henrion (34., 38.) war es auch, der noch weitere zwei Male ESVK-Goalie Benedikt Hötzinger überwinden konnte und den Spielstand auf 5:2 aus Gästesicht hochschraubte – ein wichtiger Dreier im Kampf um die Play-offs.

EV Landshut – Bayreuth Tigers 8:2 (3:1, 2:0, 3:1)

Gegen den Tabellenletzten aus Bayreuth sorgte Lukas Mühlbauer (9.) für die erstmalige Führung im bayerischen Duell. Maximilian Forster (11.) und Zach O’Brien (13.) konnten die Führung auf drei Tore ausbauen, ehe Ville Järveläinen (17.) zumindest noch verkürzen konnte. Jere Laaksonen (23.) tat es seinem finnischen Landsmann gleich und traf in den Anfangsminuten des Mittelabschnitts zum 4:1. Lukas Mühlbauer traf in der 27. Minute zum zweiten Mal und brachte seine Farben mit vier Toren in Führung. Marcus Power (42.) und Lukas Mühlbauer (44.) schraubten die Anzeigetafel auf 7:1 hoch. Tyler Gron konnte in der 50. Minute noch den zweiten Treffer der Gäste erzielen, doch dies brachte den Tigers nichts mehr. Die Partie war entschieden und wurde durch den Treffer von Robin Weihager (54.) sogar noch um einen Treffer deutlicher.

EC Bad Nauheim – EHC Freiburg 5:4 (1:2, 3:2, 1:0)

Die Wölfe Freiburg kassierten in Bad Nauheim einen Rückschlag im Kampf um das Heimrecht in den Play-offs. Simon Danner (4.) brachte zunächst seine Farben in Führung, ehe James Arniel (15.) für die Roten Teufel ausglich. Kurz vor Ende des ersten Drittels (20.) schoss Simon Danner sein Team erneut in Führung. Auf das 2:1 der Gäste folgte wie auch schon im ersten Drittel der Ausgleich des EC Bad Nauheims. Diesmal traf Huba Sekesi (22.). Und dieses Schema setzte sich auch noch ein weiteres Mal fort. Erneut gingen die Gäste durch einen Treffer von Cam Spiro (28.) in Führung und die Nauheim glich durch Stefan Reiter (10.) zum 3:3 aus. Daniel Bruch traf in der 32. Minute zur erstmaligen Hausherrenführung. In der 39. Minute erzielte Simon Danner seinen dritten Treffer und den erneuten Ausgleich Die Partie ging in die letzten 20 Minuten und endete in einem Herzschlagfinale. Sechs Sekunden vor Ende der Partie sorgte Kelsey Tessier für den Sieg des EC Bad Nauheim.

Tölzer Löwen – Löwen Frankfurt 0:4 (0:2, 0:1, 0:1)

Rabenschwarzer Abend für die Tölzer Offensivabteilung. 33 Mal feuerten Marco Pfleger und seine Kollegen auf den gegnerischen Kasten und trafen kein einziges Mal ins Schwarze. Die Gäste aus Hessen zeigten sich da in deutlich besserer Verfassung vor dem Tor. Alexej Dmitriev (7.) und Martin Buchwieser (11.) leiteten im ersten Spielabschnitt bereits den hessischen Auswärtssieg ein. Kyle Wood (29.) unterstrich die Ambitionen der Frankfurter, für die es ja noch um das Heimrecht geht. Trotz aller Tölzer Bemühungen wollte die Scheibe auch im Schlussabschnitt nicht im Netz zappeln, stattdessen traf Marius Erk (59.) kurz vor Ende noch zum 0:4-Endstand.

Eispiraten Crimmitschau – Lausitzer Füchse 3:4 (1:0, 2:3, 0:1)

Während die Eispiraten Crimmitschau noch um die Play-offs kämpfen, geht es bei den Gästen aus der Lausitz nur noch um einen guten Abschluss der Saison. Daher war es auch wenig überraschend, dass die Eispiraten durch Carl Hudson (14.) mit 1:0 in Führung gingen. Die Füchse waren allerdings nicht als Punktlieferant angereist: Jonathon Martin (28.), Bennet Roßmy (31.) und Nicholas Ross (32.) drehten die Partie. Noch vor Ende des Mittelabschnitts kamen die Hausherren wieder zurück und glichen noch vor der Pausensirene durch Treffer von Kelly Summers (39.) und Dominic Walsh (40.) zum 3:3 aus. Im letzten Spielabschnitt traf nur Luis Rentsch in der 48. Minute mit seinem Schuss ins Schwarze und sorgte mit dem Treffer zum 3:4 für den Auswärtssieg der Lausitzer Füchse.


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