Löwen Frankfurt geben Break aus der Hand1:4-Niederlage gleicht Serie gegen Bietigheim wieder aus

Das umkämpfte Duell zwischen den Löwen Frankfurt und den Bietigheim Steelers geht noch in mindestens zwei weitere Runden. (Foto: dpa/picture alilance)Das umkämpfte Duell zwischen den Löwen Frankfurt und den Bietigheim Steelers geht noch in mindestens zwei weitere Runden. (Foto: dpa/picture alilance)
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Es wirkte fast so, als resignierten die Löwen aufgrund der gestrigen Leistung. Die 1:4-Niederlage wirft die Löwen dahin zurück, wo sie vor Ostermontag auch waren. Nachdem die Fritzmeier-Truppe sich am Ostermontag das Break im Play-off-Halbfinale der DEL2 im Ellental holte, vereitelten die Steelers am Mittwochabend die Möglichkeit auf einen ersten Matchball der Löwen und machten das Halbfinale zwischen Löwen und Steelers somit zu einer Best-of-Three-Serie.  Stets bemüht wirkten die Löwen gegen kompakte Steelers, deren frühe Führung die Löwen just ausgleichen konnten – wenn auch eher ins Tor trudelnd, als der Puck von dem sonst starken Bietigheimer Goalie Sinisa Martinovic mit dem Rücken hinter die Linie geschoben wurde. 5600 Zuschauer am Ratsweg peitschten ihre Mannschaft zwar nach vorne, was aber nichts daran ändern sollte, dass die kompakte schwäbische Defensive und Martinovic meist Endstation blieben.

Mit 1:1 ging es in die erste Pause, und was folgte, waren wenige effektive Anfangsminuten der Bieitgheimer im zweiten Drittel, die das Spiel entschieden. Durch eine fragwürdige Strafe und folglicher Überzahl der Gäste sowie bei gleicher Spieleranzahl erhöhten Marcus Sommerfeld und Benjamin Zientek auf 1:3. Als die Gaudet-Truppe in diesen wenigen Minuten das Spiel clever auf ihre Seite brachte, schienen die Löwen nichts mehr entgegen bringen zu bringen. Einzig C.J. Stretch verzeichnete eine Riesenchance, scheiterte aber ebenso wie seine anderen Mannschaftskameraden am glänzend aufgelegten Steelers-Goalie. Das weitere Frankfurter Anrennen blieb erfolglos, lediglich Frederic Cabana traf ins leere Löwen-Tor zum 1:4-Endstand. Ein Grund zum Resignieren wahrlich nicht, aber der erspielte Vorteil der Löwen Frankfurt ist dahin. Dies wussten aber die Mannen der Löwen am besten.

Maximilian Haas


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