Löwen Frankfurt drehen Partie gegen den EHC FreiburgNach 0:2-Rückstand

Carson McMillan traf für die Löwen Frankfurt. (Foto: dpa/picture alliance/Kessler-Sportfotografie)Carson McMillan traf für die Löwen Frankfurt. (Foto: dpa/picture alliance/Kessler-Sportfotografie)
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Die Löwen galten als Favorit, doch als Nick Pageau (8.) die Gäste aus Freiburg mit 1:0 in Führung brachte und Tyson McLellan (13.) wenig später auf 2:0 erhöhte, deutete zunächst alles auf einen Sieg der Wölfe hin. Die Hausherren standen demnach vor einer schwierigen Aufgabe und konnten erst nach einer Strafe gegen McLellan den Anschlusstreffer erzielen: Brett Breitkreuz (16.) markierte das 1:2 und die Hessen schöpften wieder Hoffnung. Dennoch brachten die Breisgauer die Führung im ersten Drittel über Zeit.

Der zweite Durchgang gestaltete sich für die Frankfurter deutlich leichter und sie wurden das aktivere Team. EHC-Torwart Luis Benzing musste seine Mannschaft mehrfach vor dem Ausgleich retten. Beim Schuss von Nathan Burns (36.) war er jedoch chancenlos und das Spiel war wieder völlig offen. Vom EHC kam in dieser Phase des Spiels wenig. Die Dynamik aus dem ersten Drittel verflog allmählich, was auch daran zu erkennen war, dass die Wölfe nur halb so oft aufs Tor schossen, wie die Gastgeber (7:14 Torschüsse).

Das Schlussdrittel versprach eine Menge Spannung. Das 2:2 gab den Löwen Rückenwind, allen voran Breitkreuz (46.), der nach Zuspiel von Adam Mitchell den Doppelpack schnürte und Frankfurt zum ersten Mal an diesem Abend in Führung brachte. Die Partie wurde intensiver und auch aggressiver: Mehrere Strafen auf beiden Seiten waren die Folge. Die Gäste warfen daraufhin alles nach vorne, kombinierten gut, doch als Benzing für einen zusätzlichen Angreifer sein Tor verließ, sorgte Carson McMillan (59.) für die endgültige Entscheidung und schob zum 4:2 für die Löwen ein.

Somit wurden die Hessen nach einem holprigen Start ihrer Favoritenrolle gerecht und fuhren den ersten Sieg dieser Viertelfinalserie ein. Fehlende Präzision in den Abschlüssen war der Hauptgrund dafür, dass die Gäste eine solide 2:0-Führung doch noch aus der Hand gaben. Am Freitag haben die Wölfe jedoch die Gelegenheit, vor eigenem Publikum die Serie wieder auszugleichen.


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