Kaltschnäuzige Schlittenhunde entführen Punkte aus dem Allgäu Kaufbeuren verliert gegen Kassel

Auswärtserfolg für die Mannen von Tim Kehler in Kaufbeuren (Foto: dpa/picture alliance/Pressehaus)Auswärtserfolg für die Mannen von Tim Kehler in Kaufbeuren (Foto: dpa/picture alliance/Pressehaus)
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Beide Teams zeigten zu Beginn des Spiels flottes und ansehnliches Eishockey und so gab es Torchancen auf beiden Seiten. Die Torhüter Stefan Vajs und Leon Hungerecker bewiesen jedoch ihre Klasse und so dauerte es bis zur 18. Spielminute bis den Puck das erste Mal im Netz zappelte: Paul Kranz nutze einen Fehler von Dennis Pfaffengut, sein Schuss landete am Bein von Youngster Leon van der Linde und rutschte von dort über die Linie. Kurz darauf gab es dann auch die erste Überzahlmöglichkeit für die Schlittenhunde. Trotz enormen Drucks auf das Tor der Joker mussten sich die Nordhessen mit der knappen Führung zur Pause begnügen.

Der zweite Spielabschnitt startete mit dem ersten Tor der bayerischen Schwaben: Top-Scorer John Lammers brachte die Scheibe vors gegnerische Gehäuse, wo sein kongenialer Partner Tyler Spurgeon schon einschussbereit stand und Leon Hungerecker bezwang. Mit Wut im Bauch drückten die Kassler nun auf die erneute Führung und schnürten die Hausherren in ihrem eigenen Drittel ein. Kaufbeuren schaffte es, sich mit Entlastungsangriffen zu befreien und hatte durch Tyler Spurgeon und Phillip Kraus die Führung auf dem Schläger. Postwendend zu dieser Chance erzielten die Gäste das dritte Tor des Abends: Stephan Tramm hämmerte den Puck auf Höhe des Bullypunktes in die Maschen. Das Tor war jedoch nicht unstrittig, da man auf dem Videobeweis sah, dass Stefan Vajs von Clarke Breitkreuz leicht behindert wurde. Die Entscheidung der Schiedsrichter hatte dennoch Bestand

Im letzten Drittel kamen die Schlittenhunde besser aus der Kabine und überzeugten mit einem dynamischen und technisch anspruchsvollen Spielstil. Dies konnten die Nordhessen in der 45. Minute auch in Zählbares ummünzen: Erneut traf Stephan Tramm von der blauen Linie. Der ESVK kämpfte sich zurück in die Partie und zeigte Moral. Die Männer von Rob Pallin scheiterten aber am gut organisierten Kassler Defensivverbund oder an Leon Hungerecker. Fortan entwickelte sich eine spannende Schlussphase. Trotz der Herausnahme von Stefan Vajs für einen sechsten Feldspieler schafften es die Hausherren aber nicht, noch etwas auf die Anzeigetafel zu bringen. Den Schlusspunkt setzte dann Lukas Laub mit dem Empty-Net-Treffer und markierte zugleich den 4:1 Endstand. 


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