Johannes Huß erhält Förderlizenz für Tölzer LöwenYoungster kommt aus Düsseldorf

Johannes Huß bekommt eine Förderlizenz von der Düsseldorfer EG für die Tölzer Löwen. (Foto: dpa/picture alliance/CITYPRESS 24)Johannes Huß bekommt eine Förderlizenz von der Düsseldorfer EG für die Tölzer Löwen. (Foto: dpa/picture alliance/CITYPRESS 24)
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Der Allrounder, der sowohl im Sturm, als auch in der Defensive einsetzbar ist, spielte schon im Nachwuchsbereich und zu Oberligazeiten für die Buam. „Wir haben uns seit zwei Wochen damit beschäftigt welche Möglichkeiten es für Förderlizenzen gibt. Da sind wir auf ihn gestoßen, weil bei ihm noch keine Förderlizenz für Bad Nauheim ausgesprochen wurde. Wir sind dann mit Niki Mondt, dem sportlichen Leiter der DEG, in Verbindung getreten und haben mit Hannes gesprochen. Für ihn war klar: Wenn er in der DEL 2 spielt, dann unbedingt für Bad Tölz. So is das zustande gekommen“, schildert Löwen-Geschäftsführer Christian Donbeck die Gespräche.

2012 schloss sich Huß erstmals dem EC Bad Tölz an. Damals noch im Nachwuchsbereich durchlief er die Schüler-Bundesliga, sowie die deutsche Nachwuchsliga mit den Junglöwen. Nach einem Zwischenstopp bei Red Bull Salzburg kam Huß über die Düsseldorfer EG wieder zurück nach Deutschland. Schon in der vergangenen Saison spielte er per Förderlizenz für die Tölzer Löwen und hatte als „Rookie des Jahres“ in der Oberliga Süd auch einen großen Anteil am sportlichen Erfolg. „Johannes hat eine hervorragende Ausbildung und einige DEL-Spiele, die er mitbringt. Er kommt topfit und mit reichlich Energie nach Bad Tölz. Er ist variabel einsetzbar, und wird uns viel Energie und viel Leidenschaft bringen“, so Donbeck weiter. In der aktuellen Saison lief Huß elfmal in der DEL auf.

Am kommenden Wochenende wird der Youngster noch nicht für die Löwen im Einsatz sein. „Es geht hauptsächlich um die Olympiapause. Es liegt an Düsseldorf, in welcher Form sie einen Förderlizenz-Spieler abstellen können. Wir möchten uns bei Düsseldorf fürs Entgegenkommen und den reibungslosen Ablauf bedanken“, führte Donbeck weiter aus.