It´s Derbytime! Erzrivale Freiburg am Freitag zu Gast - Sonntag in Tölz

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Nach der derben 0:7-Schlappe beim EV Regensburg vom vergangenen Sonntag erwartet

SERC-Coach Mike Bullard von seinem Team eine deutliche Reaktion beim Spiel gegen

die Wölfe aus Freiburg am Freitag um 19:30 Uhr im Schwenninger

Bauchenbergstadion. Coach Mike Bullard: "Ich erwarte im Spiel gegen Freiburg

eine Reaktion von der Mannschaft. Meine Jungs haben die Woche über sehr hart an

den Grundlagen gearbeitet.” So gab es dann auch nicht die von vielen Spielern

erwartete brutale Woche. “Nein, wir haben sehr intensiv trainiert und viele

Belastungsspitzen eingebaut, aber es gab viel Systemarbeit und Grundlagenübungen

zum Spielaufbau und Defensivverhalten”, so der langjährige

NHL-Star.


Außerdem sollte ein Derby wie dieses den Spielern zusätzlich

Flügel verleihen. Mike Bullard:“Als Spieler habe ich diese Situation geliebt und

die Atmosphäre in mich aufgesogen. Und Schwenningen gegen Freiburg ist noch mehr

als ein Derby, das ist die Krönung für jeden Spieler.” Die Reaktion der Spieler

während der Woche war deutlich sichtbar. “Sie haben es realisiert, was für einen

Mist sie gebaut haben”, sagt Mike Bullard. Und sie haben ihre Lehren gezogen.

Nun weiß auch der letzte Spieler, dass die Liga extrem ausgeglichen ist. “Diese

Saison ist es wirklich so, dass jeder jeden schlagen kann und auch wird, wenn

man nicht hundertprozentig da ist. Das zeigen auch die ersten beiden Spieltage”,

meint Mike Bullard.


Das Team wird auch ein anderes Gesicht haben als in

der Auftaktwoche: Die beiden Neuzugänge Robert Brezina und Michael Vasicek sind

nach ihren Sperren wieder spielberechtigt, was die Variationsmöglichkeiten

deutlich erhöht. Robert Brezina rückt wohl wieder in den zweiten Sturm und

Michael Vasicek steht zum ersten Mal in einem Pflichtspiel gegen seinen

langjährigen Verein EHC Freiburg auf dem Eis und soll der Abwehr mehr Stabilität

verleihen. Die Freiburger zeigten in den ersten beiden Spielen der Saison

ebenfalls zwei Gesichter. Hatte das Team von Neu-Trainer Peter Obresa in

Bietigheim keine Chance, gewannen die vom Schwenninger Anhang kurz und liebevoll

“Täler” genannten Breisgauer am Sonntag gegen den REV Bremerhaven. Wobei der

zurückgeholte Aaron Fox einen sehr guten Eindruck hinterließ. Der Center kam in

einer spektakulären Nacht- und Nebelaktion zurück nach Freiburg, nachdem der

Vertrag mit dem Tschechen Roman Kadera aufgelöst wurde. Pikante Begründung:

Kadera sei in der zweiten Liga unterfordert.


Klar scheint indes, dass es

auf den Rängen wieder heiße Gesangsduelle geben wird. Noch gibt es für die

“Mutter aller Eishockeyderbies” genug Karten aller Kategorien an den

Vorverkaufsstellen. Die Abendkassen öffnen um 18 Uhr und das Ticketbüro am

Stadion hat bereits ab 15 Uhr geöffnet, um den Fans ihre Ticketwünsche zu

erfüllen. Die Stadiontore öffnen für Dauerkarteninhaber bereits ab 17:45 Uhr. Am

Haupteingang wird der Dauerkarteneintritt für dieses Spiel an das hintere

Holztor verlegt, um Wartezeiten zu vermeiden und somit einen optimalen Service

zu bieten. Auch der hintere Einlass sieht einen separaten Dauerkarteneingang

vor. Allgemein müssen sich die Fans aufgrund der verschärften

Sicherheitsbedingungen auf längere Wartezeiten einstellen.


Am Sonntag

müssen die Wild Wings nach Bad Tölz, einen scheinbar wiedererstarkten

Traditionsverein, der die Rückkehr in die Playoffs anstrebt und auch in den

Vorbereitungsspielen einen kompakten und taktisch hervorragenden Eindruck

gemacht hatte. Trotz der guten Vorbereitung gingen die ersten beiden Spiele in

der Hauptrunde der 2. Bundesliga für die "Buam" verloren. Beim Auswärtsspiel

gegen Kaufbeuren mussten sich die Löwen mit 3:1 geschlagen geben, im Heimspiel

gegen die Steelers aus Bietigheim konnte man zwar lange mithalten, verlor

letztendlich aber mit 2:4. Damit können die Bayern aus Tölz gemeinsam mit

Aufsteiger München noch keine Punkte vorweisen, was am kommenden Wochenende

dringend geändert werden soll. Doch da werden die Schwenninger Wild Wings

hoffentlich etwas dagegen haben.

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