Hochverdiente Punkte in Garmisch

Lesedauer: ca. 2 Minuten

Glück hatten auch die Hausherren am Anfang der Partie. Schon nach 70 Sekunden prüfte Arturs Kruminsch die Qualitäten von Torhüter Wild. Der Schuss landete aber am Schoner und fand nicht den Weg ins Tor. Auf Seiten der Schwaben durfte sich heute Adam Hauser beweisen, er ersetzte den erkrankten Sébastien Charpentier.  Die ersten guten Möglichkeiten auf Seiten der Steelers hatten Daniel Oppolzer und PJ Fenton, das erste Tor schoss aber in der elften Minute Barry Noe. Er belohnte seinen eigenen Alleingang mit einem sehenswerten Treffer durch die Beine von Leo Wild. Chancen für den Sportclub Riessersee blieben zu diesem Zeitpunkt Mangelware, einzig Lubor Dibelka hatte im ersten Spielabschnitt zwei Möglichkeiten.  Das 0:1 zur Pause war deshalb auch durchaus verdient. 

Im zweiten Drittel begann dann aber ein komplett anders eingestelltes Heimteam. Die Chancen für den SCR häuften sich und die Abwehr um Kapitän Doug  Andress bekam ordentlich was zu tun. Lubor Dibelka und Florian Vollmer scheiterten aber beide. Die Cracks aus Bietigheim brauchten bis zur 28. Minute, bis man sich auszeichnen konnte, dies geschah aber gleich mit einem Treffer. Erneut einen Alleingang sorgte für das 0:2. Über rechts hatte sich Marvin Tepper durchgetankt und lies dem Schlussmann des SCR aus gut zehn Meter keine Chance. Die 1.600 Zuschauer bekamen gut eine Minute später den dritten Treffer zu sehen. In der 31. Minute konnte Patrick Schmid einen schnellen Angriff von Daniel Oppolzer und Barry Noe zum 0:3 verwandeln. Den ersten Treffer für Garmisch konnte der ehemalige Jugendspieler der Schwaben Justin Zilla in der 31. Minute erzielen. Seinen trockenen Schuss in den Winkel beantwortete PJ Fenton aber keine Minute später mit dem 1:4. Nach einem Schuss von Mike Schreiber von der blauen Linie konnte er den Nachschuss über die Linie bringen. In der letzten Minute in diesem Abschnitt sorgte Christian Völk für das zwischenzeitliche 2:4. Er hatte in Überzahl von der blauen Linie getroffen. 

Die letzten 20 Minuten waren geprägt von verzweifelten Versuchen der Garmischer, noch etwas an dem Zwischenstand zu ändern. Die Männer von Kevin Gaudet standen aber wie auch in den ersten 40 Minuten gut in der Abwehr und warteten ihrerseits auf Fehler der Werdenfelser. In der 48. Minute sorgte dann der Jubilar René Schoofs für die Entscheidung. Sein Pass auf Arturs Kruminsch konnte der Sturmpartner aus wenigen Metern zum 2:5 Endstand einnetzen. 

Beide Trainer waren sich auf der anschliessenden Pressekonferenz einig, die Steelers waren heute das stärkere Team und hatten ihre Chancen gnadenlos ausgenutzt.

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