Herbe Niederlage gegen Kassel Starbulls Rosenheim

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Die Huskies übernahmen gleich zu Beginn das Kommando und nutzten auch ihre Chancen. Zunächst traf Michael Christ im Powerplay in der fünften Spielminute, in der neunten legte John Zeiler in Unterzahl zum 2:0 nach. In der elften Minute fiel dann bereits das 3:0 nach einem schönen Konter durch Daniel Kunce. In der 15. Minute gab es einen kleinen Hoffnungsschimmer, nachdem Tim Kunes irgendwie einen Handgelenkschuß an Freund und Feind vorbei ins Netz zum 1:3 schlenzte. Kurz vor der ersten Drittelpause erarbeiteten sich die Starbulls auch noch Chancen, Mika Järvinen im Kasseler Tor hielt aber Stand.

Die Starbulls gingen also mit einer positiven Leistung in der Schlußphase in die Kabine, im zweiten Drittel war es aber Kassel, das wieder den Drei-Tore-Vorsprung herstellte. In der 24. Minute rutschte ein, wie schon beim 1:3, harmloser Schlenzer an Starbulls-Torwart Timo Herden zum 1:4 vorbei. In der Folge war von Rosenheim nicht mehr viel zu sehen. Kurz vor Ende des zweiten Drittel trafen die Huskies noch zum 5:1, das Spiel war da bereits entschieden.

Erfolgserlebnis für den Kapitän

Immerhin, Kapitän Stephan Gottwald hatte noch ein persönliches Erfolgserlebnis mit dem 2:5, aber die letzten beiden Kasseler Treffer machten die hohe 2:7 Heimpleite der Starbulls komplett.
Starbulls-Trainer Franz Steer erklärte nach dem Spiel, die Gegentore seien aufgrund individueller Fehler gefallen. Man könne bei dem Ergebnis zwar den Eindruck haben, dass seine Spieler nicht gewollt hätten, dies sei aber nicht der Fall. Man habe einen Tag erwischt, an dem einfach nicht mehr drin gewesen sei. Eine Rolle hätten natürlich auch die Verletzungen von zwei Stammverteidigern und zwei Stammstürmern gespielt.

Lange Pause für Renner

Eine Hiobsbotschaft gab es zudem, Verteidiger Max Renner wird für den Rest der Saison ausfallen. Er erlitt einen Kreuzbandriß und wird kommende Woche operiert.


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