Herbe Niederlage für den Aufsteiger – Steelers siegen 8:2

Lesedauer: ca. 3 Minuten

Am heutigen Abend erlebten 1195 Zuschauer in der Eisarena Ellental einen 8:2 Kantersieg ihrer Steelers. In einer spannenden und schnellen Partie hatten die Mannen um Coach Danny Held leichtes Spiel mit dem Aufsteiger aus den bayerischen Alpen und siegten Dank eines Hattricks von Chris St.Jaques und einem Doppelpack von René Schoofs auch in der Höhe durchaus verdient.
Die Gastgeber erwischten dabei einen Auftakt nach Maß. Bedingt durch eine frühe Strafe gegen den SC Riessersee kam man durch Pascal Schoofs und PJ Fenton zu guten ersten Möglichkeiten. Kurz nach Ablauf der Strafe durften die „Men in Green" dann zum ersten Mal jubeln. Die Vorlage von Doug Andress und PJ Fenton verwertete Ty Morris aus kurzer Distanz zur 1:0 Führung (4.). Auch in der Folge hatten die Hausherren mehr vom Spiel und kamen durch Morris nach einem schönen Break und Walton aus kurzer Distanz zu Möglichkeiten früh auf 2:0 zu erhöhen. Auch in Unterzahl wussten die Schwaben sich zu wehren und ließen kaum Möglichkeiten durch das Team von Ralph Bader zu. Im Gegenzug klingelte es dann nach 11 Spielminuten erneut im Kasten von Daniel Huber. Mike Schreiber hatte einen Abspielfehler in der gegnerischen Verteidigung genutzt und aus kurzer Distanz eiskalt verwandelt (11.). In Überzahl rettete Martin Morczinietz dann in höchster Not. Steelers-Stürmer Brent Walton hatte den Puck verloren und Riessersee ging zum Konter über welchen Morczi aber mit einem klasse Save entschärfen konnte (13.). Brock Sheahan war gerade wieder auf´s Eis zurückgekehrt als die Fans der Steelers erneut jubeln durften. Mark Heatley hatte Daniel Huber an den Schoner geschossen und Chris St.Jaques staubte zum 3:0 ab, worauf Ralph Bader seine Torhüter tauschte und fortan Leonhard Wild im Kasten stand. Doch kaum auf dem Eis, musste dieser den vierten Puck aus seinem Gehäuse fischen. Barry Noe hatte mustergültig für René Schoofs aufgelegt sodass dieser nur noch einschieben musste (15.). Nach turbulenten 20 Minuten und vier Toren auf der Haben-Seite ging es für die Stählernen dann in die verdiente erste Pause.
Zwar kamen die Gäste vom Werdenfels besser aus der Kabine zurück. Konnten aber ihre wenigen Chancen zunächst nicht in Tore ummünzen und das wenige was durchkam wurde sichere Beute für Martin Morczinietz im Tor der Steelers. Arturs Kruminsch hatte nach Zuspiel von Barry Noe das 5:0 schon auf der Kelle doch der Puck prallte vom Körper von Leonhard Wild wieder zurück ins Spiel. In einer 3-5 Unterzahl musste Martin Morczinietz dann nach 27 Spielminuten das erste Mal hinter sich greifen. Der am rechten Pfosten freistehende Top-Scorer Lubor Dibelka hatte nach einem Pass von Tim Regan und Florian Vollmer leichtes Spiel (27.). Und kurz nach Ablauf der letzten Strafe gelang den Garmischern dann auch der Anschlusstreffer zum 2:4. Erneut hatte Lubor Dibelka aus kurzer Distanz, nach Pass von Tim Richter, getroffen (29.). Im Gegenzug konnte Leonhard Wild gute Chancen durch Brent Walton aus dem Slot sowie Doug Andress und Ralf Herbst von der blauen Linie entschärfen und hielt sein Team weiter im Geschehen. Die Gäste agierten in dieser Phase nun deutlich agressiver und es entwickelte sich eine schnelle Partie mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Artus Kruminsch und Mark Heatley auf Seiten der Steelers sowie Lubor Dibelka und Greg Collins auf Seiten des SC Riessersee hatten die wohl größten Möglichkeiten ihrer Teams. Den Offensivdrang der Hausherren belohnte dann Chris St.Jaques mit seinem Treffer zum 5:2. Ein Schuss von Daniel Oppolzer prallte an Goalie Wild ab, der Mann mit #92 schaltete am schnellsten tunnelte den gegnerischen Keeper und sorgte damit für den Pausenstand (36.).
Und auch im Schlussdrittel machten die Jungs von Coach Danny Held da weiter wo Sie aufgehört hatten. Einen Angriff über die rechte Seite nutzte Chris St.Jaques und nagelte die Scheibe per Schlagschuss zu seinem dritten Treffer ins Netz hinter Garmisch-Keeper Leonhard Wild (42.). Ein schönes Doppelpassspiel mit Ty Morris krönte dann Top-Scorer PJ Fenton mit einem Schuss aus kurzer Distanz zum 7:2 (54.). Auf der Gegenseite zog der ehemalige Steeler Christian Völk ab doch Martin Morczinietz reagierte souverän und entschärfte den Schuss mit dem linken Schoner. In der 57. Spielminute gelang René Schoofs dann im Powerplay, auf Zuspiel von Barry Noe und Ralf Herbst der Treffer zum 8:2 Endstand.

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