Heimsieg gegen SchwenningenBietigheim Steelers

Heimsieg gegen SchwenningenHeimsieg gegen Schwenningen
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Die 1690 Zuschauer bekamen ein schnelles und abwechslungsreiches erstes Drittel zu sehen. Zwar gelang den Gästen den besseren Start und erzielten nach fast vier Minuten den ersten Treffer, auch der SCB kam zu seiner Chancen. Das Tor der Gäste erzielte das Team aus dem Schwarzwald in Überzahl. TJ Galiardi saß auf der Strafbank als Dan Hacker, der Topscorer der WildWings, im Nachschuß traf (0:1). Die Steelers blieben aber unbeeindruckt und erarbeiteten sich mehrere gute Möglichkeiten. Barry Noe, Philipp Quinlan nach einem Break und Mark Heatley im selben Angriff konnten Silo Martinovic im Tor der Schwäne aber nicht überwinden. Es dauerte bis zur 18. Minute, Philipp Schlager hatte gerade auf der Strafbank Platz genommen, als Mark Heatley nach Vorlage von Chris St. Jacques zum Ausgleich kam (1:1). Mit diesen Spielstand ging es auch in die erste Pause.

Im Mitteldrittel starteten die Steelers stark und kamen durch Angriffe von Marcus Sommerfeld und TJ Galiardi gleich zu Beginn zu guten Möglichkeiten. Aber der Torhüter der Wildschwäne, Sinisa Martinovic, blieb auf der Höhe und konnte mit starken Paraden den Spielstand halten. Nach einem wunderschönen Angriff von Robin Just war der Goalie der Gäste dann aber doch machtlos. Die Nummer 17 der Schwaben hatte kurz nach überqueren der blauen Linie seinen Kapitän Marcel Rodman gekonnt in Szene gesetzt und dieser krönte den Spielzug mit einem sehenswerten Treffer zum 2:1. Aber auch Joey Vollmer im Tor der Steelers bekam in den zweiten 20 Minuten dieses Spiels einiges zu tun. Schüsse von Jason Pinizotto, Dan Hacker und Matt Mackay landeten aber immer sicher in die Fanghand des Bietigheimer Schlußmanns oder konnten durch gute Defensivarbeit unschädlich gemacht werden. Die Wildwings versuchten es mit fairen und unfairen Mitteln, aber am Spielstand änderte sich nichts. Stefan Mair, der Coach der Gäste, kritisierte auf der Pressekonferenz nach dem Spiel sogar die Undiszipliniertheit seines Team meinte dabei unmissverständlich die zehn Minuten-Strafe die sich Dan Hacker im Mitteldrittel abholte. Sein Protestieren wurde sofort von Hauptschiedsrichter Eheleitner geahndet und deshalb fehlte der starke Stürmer der Wildschwäne ganze zwölf Minuten. Die Steelers zeigten sich deutlich disziplinierter und konzentrierten sich auf das System das Kevin Gaudet ihnen vorgegeben hatte.

Dieses System hieß im letzten Abschnitt wohl verteidigen und stark kontern, weil dies machte das Team um Kapitän Marcel Rodman mehrmals und setzte das Team aus Schwenningen deutlich unter Druck. TJ Galiardi, P.J. Fenton und Robin Just hatten mehrmals den nächsten Treffer auf der Kelle, konnten aber den Puck nicht im Tor unterbringen. Auch starke Spielzüge der Gäste fanden immer in Joey Vollmer ihren Meister. Als Sinisa Martinovic kurz vor Schluß für einen weiteren Feldspieler Platz machte hieß es immer wieder „Endstation Vollmer". So war es nicht verwunderlich, dass der Mann mit der Nummer 29 nach dem Spiel zum „Man of the match" gewählt wurde. Auch Kevin Gaudet fand nach dem Spiel nur lobende Worte für seinen Torhüter der großen Anteil am Heimsieg der Schwaben hatte.


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