Heilbronn gewinnt erneut - Bayreuth nun TabellenletzterDEL2 am Freitag: Schietzold verbucht Doppelpack

Krefelds Torhüter Sergei Belov wehrt einen Schuss des Landshuters Marco Pfleger ab. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)Krefelds Torhüter Sergei Belov wehrt einen Schuss des Landshuters Marco Pfleger ab. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)
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Krefeld Pinguine – EV Landshut 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 1:0) n.V.

Gegen den DEL-Absteiger aus Krefeld erwischte der EVL den besseren Start und ging durch Julian Kornelli (18.) kurz vor der ersten Pause in Führung. Die Pinguine reagierten prompt und Mike Fischer (27.) erzielte den Ausgleich, zumal die Krefelder in dieser Phase des Spiels das aktivere Team waren. Im Schlussdrittel nahm die Partie noch einmal Fahrt auf: Zunächst markierte Marco Pfleger (58.) das 2:1 für Landshut und das Spiel schien bereits entschieden, doch unmittelbar nach der Führung gelang Kael Mouillierat (59.) der erneute Ausgleich und es ging in die Verlängerung. Dort brachte Leon Niederberger (62.) die Scheibe im Netz unter und sicherte den Pinguinen nach zweifachem Rückstand den Sieg.

ESV Kaufbeuren – EC Bad Nauheim 5:2 (1:1, 2:1, 2:0)

Nach der Führung durch Pascal Steck (3.) für die Gäste aus der Wetterau, schaffte der ESVK erst kurz vor Ende des ersten Drittels den Ausgleich: John Lammers (19.) war der Torschütze. Zu Beginn des zweiten Durchgangs gab es viele Strafen – eine davon ebnete den Weg zum 2:1 der Schwaben durch Tyler Spurgeon (29.). Dieser bereitete das 3:1 durch Markus Lillich (31.) vor und brachte den ESVK somit auf die Siegerstraße. Aufgegeben hatte der ECBN allerdings noch nicht und so gelang Tim Coffman (33.) der Anschlusstreffer. Mit einem Mann mehr stellten die Gastgeber den alten Abstand wieder her: Sebastian Gorcik (44.) netzte zum 4:2 ein, ehe auch das 5:2 durch Johannes Krauß (46.) im 4-gegen-3 fiel. Die Nauheimer beendeten somit ihre Siegesserie nach vier ungeschlagenen Partien.

Selber Wölfe – Eisbären Regensburg 3:5 (2:1, 1:1, 0:3)

Es dauerte keine 90 Sekunden bis Brett Thompson (2.) das 1:0 für die Gastgeber erzielte, welches von Corey Trivino (4.) jedoch umgehend ausgeglichen wurde. Doch die Wölfe kämpften weiter und Mark McNeill (9.) stellte auf 2:1, mit dem es auch in die erste Pause ging. Direkt nach dem Wiederanpfiff markierte Topi Piipponen (21.) den 2:2-Ausgleich für den Aufsteiger, der durch das Tor von Nick Miglio (33.) jedoch wieder in Rückstand geriet. Im Schlussdrittel trafen Richard Divis (50.) und Andrew Schembri (51.) innerhalb von zwei Minuten zum erneuten Ausgleich und zur 4:3-Führung der Eisbären, die kurz vor Schluss durch Radim Matus (59.) das 5:3 ins verwaiste Wölfe-Tor erzielten konnten.

Kassel Huskies – Bayreuth Tigers 4:1 (0:0, 2:1, 2:0)

Ein früher Treffer von Joel Keussen (2.) brachte die Huskies in Front, die anschließend den Ausgleich durch Travis Ewanyk (7.) kassierten. Der Ex-Frankfurter Maximilian Faber (13.) erzielte die erneute Führung für die Nordhessen, die kurz nach Wiederanpfiff auf 3:1 durch Darren Mieszkowski (21.) stellten. Im Anschluss lieferten sich Jake Weidner (ECK) und Frederik Cabana (BYT) einen intensiven Faustkampf. Danach trug sich auch Joel Lowry (59.) in die Torschützenliste ein, wodurch die Huskies ihren positiven Saisonverlauf erneut untermauern konnten und nun auf Platz 3 in der Tabelle stehen. Die Tigers rutschen auf den letzten Tabellenplatz ab.

Dresdner Eislöwen – Lausitzer Füchse 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)

Zunächst gingen die Eislöwen durch Jannis Kälble (4.) mit 1:0 in Führung, konnten diese aber nur über wenige Minuten halten, da Lane Scheidl (8.) zum Ausgleich traf. Danach wurden die Gäste besser und erzielten folgerichtig das 2:1 durch Sebastian Zauner (34.). Wie im Sachsenderby üblich, verteilten die Referees auch heute mehrere Strafen auf beiden Seiten. Das letzte Wort hatte Hunter Garlent (59.), der mit einem Treffer ins leere Tor der Eislöwen das 3:1 erzielte. Dennoch bleiben die Füchse nach diesem Spiel Vorletzter.

Eispiraten Crimmitschau – EHC Freiburg 5:3 (2:1, 3:0, 0:2)

Filip Reisneckers (10.) 1:0 war der Startpunkt für eine torreiche Partie zwischen den Eispiraten und dem EHC Freiburg, der durch Jackson Cressey (17.) den Ausgleich fand. Trotzdem gelang André Schietzhold (20.) noch vor der ersten Pause die 2:1-Führung. Im zweiten Durchgang avancierte Reisnecker (24.) zum Doppeltorschützen, ehe auch Schietzhold (38.) seinen zweiten Treffer erzielte. Wenige Sekunden später traf Henri Kanninen (39.) zum 5:1. Entschieden war die Partie allerdings noch nicht, da sich die Gäste im Schlussdrittel zurückmeldeten und Tor Immo (50.) auf 2:5 verkürzte und Marc Wittfoth (52.) sogar das 3:5 gelang. Der EHC verbuchte weiterhin mehr Chancen und Torschüsse, für mehr reichte es jedoch nicht.

Ravensburg Towerstars – Heilbronner Falken 2:6 (0:2, 2:2, 0:2)

Ebenfalls turbulent ging es zwischen den Towerstars und den Falken zu: Die in Überzahl spielenden Gäste gingen durch Christopher Fischer (10.) in Führung und konnten vor der ersten Pause auf 2:0 durch Justin Kirsch (19.) erhöhen. Anschließend schafften es auch die Towerstars im Powerplay zu treffen und Nickolas Latta (29.) verkürzte auf 1:2. Die Stars hatten mehr vom Spiel, doch die Falken waren effizienter und erhöhten durch Luke Volkmann (32.) auf 3:1 und durch August von Ungern-Sternberg (36.) schließlich auf 4:1. Kurz vor der zweiten Pause erzielte Charlie Sarault (39.) noch das 2:4 aus Sicht der Gastgeber. Das Schlussdrittel gehörte ebenfalls den Heilbronnern: Noah Dunham (44.) stellte den alten Abstand wieder her und Ungern-Sternberg (55.) sicherte den Gästen mit dem 2:6 den zweiten Sieg in Folge. 


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