Gunnar Leidborg ist zufrieden

Bremerhaven setzte sich gegen Bietigheim verdient durch. (Foto: Fischtown Pinguins)Bremerhaven setzte sich gegen Bietigheim verdient durch. (Foto: Fischtown Pinguins)
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Auch im zweiten Heimspiel der noch jungen Saison ließen sich die Fischtown Pinguins in der Partie gegen die Bietigheim Steelers nicht die „Butter vom Brot nehmen“. Vor 2100 Zuschauern am Bremerhavener Wilhelm-Kaisen-Platz siegten die Seestädter am Ende auch in diese Höhe verdient mit 4:1 (0:0, 1:0, 3:1). Die Treffer für die Pinguine erzielten Jan Kopecky, Steve Slaton und Marian Dejdar (2). Den Ehrentreffer für die Gäste aus Bietigheim markierte PJ Fenton bei 5:3-Überzahl, nachdem ihn Ty Morris mustergültig bedient hatte.

Im ersten Abschnitt litt das Spiel unter der nicht vorhandenen Laufbereitschaft beider Mannschaften, die sich mehr oder minder ein „Sommereishockeymatch“ lieferten, bei dem die Hausherren zwar die besseren Chancen hatten, aber auch die Gäste durch ihre sporadischen Konter ebenfalls stets gefährlich blieben.

Im Mittelabschnitt zogen die Pinguine die Zügel an und forcierten entsprechend auch das Tempo. Nun kamen die Schwaben mehr und mehr in Bedrängnis und mussten sich bereits nach 42. Sekunden durch Kopecky einen sauberen Überzahltreffer gefallen lassen. Auch danach waren die Leidborg Schützlinge das klar spielbestimmende Team, konnten aber diese Überlegenheit trotz bester Gelegenheiten nicht weiter für sich nutzen.

Im Schlussabschnitt ging es jedoch Schlag auf Schlag. Nach Slatons Treffer zum 2:0, hier standen Kosick und Huhn Pate, legte nur Sekunden später Marian Dejdar mit einem sauberen Überzahltor nach. Obwohl die Gäste durch PJ Fenton bei eigener 5:3-Überzahl in der 44. Minute noch einmal Hoffnung schöpfen konnten, spätestens nach Dejdars zweitem Treffer in der 51. Minute war „die Messe gelesen“. Nun waren die Hausherren das klar überlegene Team, dass mit etwas Glück das Ergebnis noch deutlicher hätte gestalten können.

Am kommenden Freitag wartet ab 20 Uhr mit den Jokern des ESV Kaufbeuren ein weiterer schwerer Gegner auf das Team von Trainer Gunnar Leidborg.


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