Glatter Sieg in attraktivem Bundesligaspiel gegen HeilbronnRavensburg Towerstars

Glatter Sieg in attraktivem Bundesligaspiel gegen HeilbronnGlatter Sieg in attraktivem Bundesligaspiel gegen Heilbronn
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Im Vorfeld der Begegnung vor knapp 2500 Zuschauern stellte sich freilich die Frage, wie viel Selbstbewusstsein die Kujala Schützlinge durch den überzeugenden 7:1 Auswärtserfolg in Kaufbeuren tanken konnten. Die Antwort war nicht wirklich klar, denn in den Startminuten fanden die Oberschwaben überhaupt keinen Rhythmus, die Falken waren klar die druckvollere Mannschaft. Bedingt durch einen rabenschwarzen Fehler eines Heilbronner Verteidigers, der die Scheibe nach neun Minuten quasi für Vogt liegen ließ, sollte hier aber die Wende und das 1:0 bringen. Die Towerstars steigerten sich beim Aufbauspiel, spielten fortan schnörkellos, mit viel mit Zug zum Tor und hatten den vermeintlichen Schalter gefunden. In der 16.min leisteten sich die Gäste auch postwendend eine Strafzeit, ein satter Schuss von Slavetinsky fälschte Matt Kelly unhaltbar mit der Kelle ab, das 2:0.

Der zweite Abschnitt präsentierte viele Parallelitäten. In den ersten Minuten waren die Gäste aus dem Unterland teils drückend überlegen, allerdings ließen die Towerstars direkt vor dem Tor nur wenig zu. Zudem hatte Torhüter Christian Rohde einen starken Auftritt und offenbarte keinerlei Schwächen. In der 33.min war den Oberschwaben dann auch das Glück hold. Lukas Slavetinsky konnte weitgehend unbedrängt von rechts außen in Richtung Torraum spielen und noch bevor Tommi Hannus mit dem langen Stock ein Ablenken versuchten konnte, hatte ein Falke den Puck mit der Schlittschuhkufe ins eigenen Tor gelenkt, 3:0. Und es kam noch besser. Rund zwei Minuten vor dem Ende des zweiten Abschnitts gingen Slavetinsky und Kelly in einen schlampigen Pass während eines Heilbronner Powerplays, Kelly hatte frei Schussbahn und zirkelte den Puck über die Fanghand von NHL-Torhüter Bernier zum 4:0 ins Netz.

„Angriff ist die beste Verteidigung“, lautete die Ravensburger Devise für das Schlussdrittel und diese Taktik ging mehr als souverän auf. Die Gäste verbissen sich meist an der Ravensburger blauen Linie, letztlich brannte nichts mehr an und der glatte Sieg samt Shut-out für Christian Rohde war unter Dach und Fach.

Die Towerstars sind damit auf den fünften Platz vorgerückt und liegen sogar nur drei Punkte hinter dem Tabellenführer und Lokalrivalen Schwenningen, der allerdings ein Spiel mehr absolviert hat.


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