Freiburg: Niederlage in Bietigheim - Mares und Lipsett gesperrt

Freiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in HannoverFreiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in Hannover
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Unter Umständen müssen die Wölfe Freiburg bis zum letzten Spieltag der

Doppelrunde um den Einzug in die Playoffs bangen. Am Sonntagabend unerlag die

Mannschaft auf Freiburg beim schwäbischen Rivalen SC Bietigheim mit 3:4 und

rangiert nun mit nur einem Punkt Vorpsprung auf dem achten Tabellenrang.

Ausschlaggeben für die Niederlage bei den Schwaben waren zahlreiche

Undiszipliniertheiten im ersten Drittel - dort kassierten die Wölfe gleich fünf

Zwei-Minuten-Strafen und lagen nach Treffern von Campbell, Straube und Brezina

folgerichtig mit 1:3 hinten. Den zwischenzeitlichen Ausgleich hatte Rifel per

Bauerntrick erzielt. Zwar fighteten sich die Freiburger ins Spiel zurück, als

Laylin (bei 5-3-Überzahl) und Khaidarow (46.) für das Team im Rothaus-Dress

trafen. Neun Minuten vor dem Ende jedoch glückte Eric Long bei einem weiteren

5:3-Powerplay der nicht unverdiente Siegtreffer für die Schwaben, die den

Breisgauern als Neunter nun weiter im Nacken sitzen.



Einen weiteren Schock mussten die Wölfe nach dem

Shakehands verkraften: Schiedsrichter Kleiner verpasste sowohl Petr Mares als

auch Chris Lipsett nach Spielende eine Disziplinarstrafe. Die Konsequenz: Beide

Akteure sind am vorletzten Spieltag bei der Partie in Weiden gesperrt, da es

jeweils ihre dritte Diszi war. Schwacher Trost: Den direkten Vergleich gegen die

Steelers, der am Ende ausschlaggebend für den Playoff-Einzug sein könnte, haben

die Wölfe im Duell gegen den SCBB für sich

entschieden.


Tore:

1:0 (4.) Campbell

(Jacques)

1:1 (5.) Rifel (Slavetinsky)

2:1 (6.)

Straube (Campbell)

3:1 (12.) 5-4 Brezina

3:2 (32.) 5-3

Laylin (Lipsett)

3:3 (46.) Khaidarow (Lipsett)

4:3

(51.) 5-3 Long

(Straube/Allan)



Flügelstürmer Simon Danner bleibt den Wölfen Freiburg eine weitere Saison

erhalten: Der 18-Jährige unterschrieb einen Vertrag für die Spielzeit 05/06, der

Gültigkeit sowohl für die DEL wie auch für die 2. Bundesliga besitzt. Simon

Danner erzielte bisher in 46 Zweitligapartien dieser Saison 8 Tore und 13

Assists, darunter am Freitag Abend den Game Winner zum 3:2 gegen die Tölzer

Löwen. Weitere Gespräche mit Spielern aus dem aktuellen Wölfe-Kader laufen,

inbesondere mit den U23-Akteuren. (ehcf.de)

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